Dienstag, 13. November 2018

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Digitale Transformation: Deutscher Städte- und Gemeindebund und Telekom verbünden sich

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Die Deutsche Telekom liefert das Know-how für das gemeinsame Initiative „Digitale Städte und Regionen“; Foto: Telekom

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB), Berlin, startet gemeinsam mit der Deutschen Telekom, Bonn, eine neue Digitalisierung-Initiative: das "Executive Program Digitale Städte & Regionen".

Ziel des Projekts ist, die Digitalisierung in den Städten und Gemeinden voranzutreiben. Dafür haben nun 50 Bürgermeister und Experten die Aufgaben spezifiziert, um so intelligente, maßgeschneiderte Lösungen zu erarbeiten. "Wir begleiten die Städte und Kommunen auf ihrer digitalen Reise", sagt Markus Keller, Zentrum Digitale Städte & Regionen bei der Telekom. "Gemeinsam mit den Akteuren möchten wir ihre Regionen fit für die digitale Zukunft machen. Dabei steht die Lebensqualität an erster Stelle." Kein Unternehmen, keine Stadt oder Region sei fähig, das alleine zu realisieren, so die Partner. Als Erfolgsfaktoren nennen sie: gemeinsame Plattformen, gute digitale Infrastruktur und Mut zur kulturellen Veränderung. Und sie betonen: Bei aller Komplexität der Digitalisierung müsse der Nutzen für die Bürger an erster Stelle stehen. "Städte und Gemeinden kennen den Wert von Digitalisierung. Aber nur wenige sehen sich heute dafür strategisch gut gerüstet", stellt Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB fest. "Gemeinsam erarbeiten wir Verbesserungen. Schnell, flexibel und vor allem spürbar für die Bürger."

Das neue Programm setzt genau hier an. Im ersten Schritt ermittelte eine Studie die wichtigsten Aufgaben: Die Bürger wünschen sich vor allem digitale Dienstleistungen, eine gute Breitbandversorgung und übergreifende Verkehrskonzepte. Auch die Reduktion von Lärm und Luftschadstoffen ist ein dringendes Bedürfnis. Rund 90 Prozent der Befragten wollen, dass ihre Stadt oder Region sich digital rüsten. Im Alltag erlebbare neue Dienste und Produkte sollen kurzfristig mehr Komfort für Bürger und Verwaltung bieten. Sinkende Kosten und nachhaltigere Prozesse sind attraktive Anreize. Landsberg appellierte an die Teilnehmer, bald in die Umsetzung zu gehen und sich möglichen Schwierigkeiten zu stellen.

Als digitaler Partner vermittelt die Telekom das Know-how und führt an erste Projekte heran. Gegen Ende des Jahres sollen Städte und Gemeinden erste Pilotprojekte umsetzen. Die Ergebnisse sollen dann auf der "Smart City Telekom Hausmesse" am 17. September 2019 präsentiert werden.

Mehr Infos um Thema gibt es auf der Website des DStGB: Schwerpunkt "Digitalisierung".



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() 12.07.2018


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