29. Mai 2016

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"Pro-A 21-Initiative" wirbt für den Ausbau der Autobahn A 21

Unter anderem auf LKW-Planen trommelt die Initiative für ihr Ziel. Foto IHK Lübeck/ Oliver Grün

Mit einer Marketingkampagne will die "Pro-A 21-Initiative" den Aus- und Weiterbau der Autobahn 21 von Bargteheide bis zum Anschluss an die A7 in Nordniedersachsen vorantreiben. In der Initiative haben sich die Industrie- und Handelskammern Braunschweig, Lübeck und Lüneburg-Wolfsburg, die Handelskammer Hamburg, der Nordland-Autobahn-Verein (NAV) und der ADAC zusammengeschlossen.

Zur Kampagne gehört ein mit einem Werbeschild versehener Anhänger direkt an der Autobahn, in Sichtweite des Stauschwerpunktes Autobahnkreuz Hamburg-Ost an der A 1. Das Banner thematisiert die "permanenten Verstopfungen im Straßennetz der Metropolregion Hamburg", so die Initiatoren. Weitere Maßnahmen sind die Website www.A21-jetzt.de,  Imageflyer, Aufkleber für Autos und mit den Kampagnenmotiven bedruckte LKW-Planen. Außerdem werden vom 27. April bis Oktober Plakate in Hamburg, Geesthacht, Schwarzenbek, Trittau, Bardowick und Winsen für das Anliegen werben. Die betreuende Agentur ist Toreros aus Lüneburg.

Die A 21 besteht zurzeit aus Fragmenten von zwei- beziehungsweise dreispurigen Bundesstraßen und vierspurigen Autobahnen. Eine durchgängige Autobahn von Kiel über die Elbe nach Nordniedersachsen ist das Ziel der Initiative. Zunächst will sie die Aufnahme des Ausbaus in den vordringlichen Bedarf des nächsten Bundesverkehrswegeplans erreichen.



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() 24.04.2012


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