26. Oktober 2014

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Studie: Hochschulen von Bremen und Berlin besonders international

Die Hochschulen der Bundesländer Bremen und Berlin sind besonders international aufgestellt. Das belegt eine neue Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Essen, in der die internationale Ausrichtung von Hochschulen untersucht wurde. Auch  Brandenburg und Sachsen gehören zur Spitzengruppe. Schlusslichter sind Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.

Der Ländercheck zeigt zudem, dass Bayern und Baden-Württemberg nicht erste Wahl bei internationalen Studierenden sind - trotz Erfolgen in der internationalen Ausrichtung der Forschung. Insgesamt hat der Stifterverband die Hochschulen in 20 Kategorien der Bereiche "Studierenden- und Professorenzusammensetzung", "Internationale Austauschprogramme" und "Internationalität der Forschung" verglichen.

Bei der Internationalisierung des Personals und beim Übergang von ausländischen Absolventen in den deutschen Arbeitsmarkt gäbe es an fast allen Hochschulstandorten Nachholbedarf. "Hier sollte die nächste Stufe der Internationalisierung der Hochschulen ansetzen," so Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes.

Mehr Informationen zum Ländercheck im Internet: www.laendercheck-wissenschaft.de



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(yw) 25.06.2012


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