Samstag, 14. Dezember 2019

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Studien

DTV und BTE veröffentlichen Studie zur "Digitalisierung in deutschen Destinationen"

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Der Deutsche Tourismusverband, Berlin, und die BTE Tourismus- und Regionalberatung, Berlin, haben eine Studie zur Digitalisierung in deutschen Destinationen durchgeführt. In einem Zeitraum von Anfang Augst bis Ende September 2019 wurden rund 400 Tourismusorganisationen (LMOs, DMOs ohne TI und DMOs mit TI) nach dem Stand ihrer Digitalisierung befragt. Das sind einige Erkenntnisse:

Responsives Webdesign

Der Analyse zufolge sind die meisten Internetauftritte für mobile Endgeräte optimiert. Das sagen 93 Prozent der LMOs, 88 Prozent der DMOs ohne TI und 84 Prozent der DMOs mit TI.

Öffentliches WLAN

Zudem gab die Mehrheit der DMOs (72 % ohne TI, 68 % mit TI) an, dass in fast der gesamten Destination öffentliches WLAN vorhanden ist. Allerdings: Erst in zwei Prozent der Destinationen ist öffentliches WLAN in der Fläche verfügbar.

Social Media

Für die Initiatoren erfreulich: Social-Media-Kanäle werden aktiv genutzt, um Gäste zu gewinnen und zu binden. Insgesamt 77 Prozent der DMOs ohne TI geben an, solche Accounts zu bedienen, bei den DMOs mit TI sind es nur drei Prozent weniger. Zudem gaben die im Schnitt mehr als zwei Drittel der Teilnehmer an, dass sie über eine Social-Media Strategie verfügen.

Digitale Tools

Um die Gäste über Angebote in der Region zu informieren, nutzen die Tourist-Informationen überwiegend QR-Codes (50 %) sowie Videos oder Animationen (46 %) und Geolokalisierung (41 %). Virtual sowie Augmented Reality (5 bzw. 4 %) oder Beacons (2 %) werden nur selten eingesetzt.

Die komplette Studie finden Interessierte hier.



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(al) 03.12.2019


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