Samstag, 14. Dezember 2019

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Studien

Mecklenburg-Vorpommern: Viel Potenzial für den internationalen Tourismus

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Eine neue Studie der Hochschule Stralsund zum Tourismus im Ostseeraum zeigt den stark wachsenden Markt und das Potenzial Mecklenburg-Vorpommerns für internationalen Tourismus. Die Untersuchung wurde im Rahmen des internationalen Baltic Sea Tourism Centers Mitte November in Brüssel veröffentlicht. Für die Erstellung der Studie zeichnen Studierende des Studiengangs International Management Studies der Hochschule Stralsund verantwortlich.

"Mit 225 Millionen Übernachtungen, davon 56 Millionen durch internationale Gäste ist der Tourismus im Ostseeraum zwar um mehr als die Hälfte kleiner als der Tourismus im Mittelmeerraum, zeichnet sich aber mit beachtlichen Wachstumsraten aus", so Björn P. Jacobsen, Professor für Management Lehre und Internationales Management an der Hochschule Stralsund. Anhand ausgewählter Kennziffern – wie Anteile einzelner Herkunftsländer der Touristen (so genannte Quellmärkte), Zahl der Ankünfte und Übernachtungen, aber auch Beschäftigungseffekte und volkswirtschaftlicher Nutzen – sind acht nationale und regionale Tourismusmärkte ausführlich beschrieben. Dabei ist auch Norddeutschland, bestehend aus den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg.

"Für Norddeutschland und speziell für Mecklenburg-Vorpommern zeichnen sich dabei Potenziale für die internationale Markterschließung ab, die ein qualitatives Wachstum der hiesigen Tourismuswirtschaft unterstützen können", erklärt Jacobsen weiter. Damit unterstreicht die Studie die Bemühungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen des Tourismusentwicklungskonzeptes gezielt die Internationalisierung voranzutreiben.

Die Studie kann hier kostenlos heruntergeladen werden.



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(yw) 03.12.2019


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