Sonntag, 25. August 2019

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WienTourismus präsentiert sich auf der Art Basel

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Wiens Tourismusdirektor Norbert Kettner; Foto: WienTourismus

Bereits zum siebten Mal kooperiert WienTourismus mit der bekannten Kunstmesse Art Basel. In der Collectors Lounge präsentiert sich Österreichs Hauptstadt den rund 95.000 Besuchern der Messe mit seinem zeitgenössischen Kunstangebot: In diesem Jahr rückt das "Belvedere 21" als Museum für zeitgenössische Kunst und Ort künstlerischer Produktion, Rezeption und Reflexion in den Fokus. WienTourismus-Direktor Norbert Kettner lud bereits am Vorabend der Messe zu einem Talk in Wiens "Grüne Lounge" in der Collectors Lounge. Dort diskutierten die Direktorin des Belvedere und des Belvedere 21, Stella Rollig, und der Künstler Philipp Timischl zum Thema "Vienna – A Fresh Look" über neue Positionen und Strategien der kontemporären Wiener Kunstszene. Zusätzlich wurde Wiens Auftritt auf der Art Basel zum Netzwerken mit Key-Accounts der Schweizer Reisebranche und Tagungswirtschaft genutzt.

"Die Art Basel bietet eine einzigartige Gelegenheit, Wiens lebendiges zeitgenössisches Kunst- und Kulturleben vor einem internationalen, an Premium-Angeboten interessierten Publikum zu präsentieren. Die Kooperation mit dem Belvedere 21 stellt heuer – pars pro toto für Wiens Vielfalt an ambitionierten Kulturbetrieben – die Speerspitze unseres Auftritts dar. Wir unterstreichen die Relevanz der Stadt in der Kunstwelt, aber auch für den Kunsthandel", erklärt Wiens Tourismusdirektor Norbert Kettner.

2018 wurden weltweit 29,1 Mrd. Euro bei Kunstauktionen umgesetzt – daran beträgt der stark von Wien geprägte Marktanteil Österreichs ein Prozent (wie jener von Deutschland, Italien oder der Schweiz). Im Bereich der Nachkriegs- und zeitgenössischen Kunst ist der Anteil Österreichs größer, was die Anzahl der verkauften Werke betrifft. Mit vier Prozent liegt Österreich gleichauf mit Italien und vor Deutschland (3 %). In puncto Verkaufswert ist Österreich in dieser Kategorie gleich stark wie Deutschland und Italien. Die wertvollsten Werke werden immer häufiger von jungen Kunsthändlern erworben – so das Ergebnis einer Umfrage in Großbritannien, Deutschland, Singapur, Hongkong und Japan. Demnach beträgt der Anteil von Millennials an "High End Spenders" in den genannten Ländern bereits 45 Prozent (Quelle: "The Art Basel and UBS Global Art Market Report 2019").


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() 13.06.2019


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