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"Lichterwelt" lässt Ottostadt Magdeburg leuchten

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Die „Lichterwelt Magdeburg“ ist unter anderem auf dem Domplatz zu sehen; Foto: Multidekor/Weihnachtsmarkt GmbH

Die „Lichterwelt Magdeburg“ ist unter anderem auf dem Domplatz zu sehen; Foto: Multidekor/Weihnachtsmarkt GmbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, Magdeburg, hat ein neues Lichtkonzept für die Innenstadt während der Weihnachtszeit vorgestellt. Bis Anfang Februar 2020 können Einheimische und Besucher erstmals die "Lichterwelt Magdeburg" in Augenschein nehmen. Das erklärte Ziel: Die Verweildauer der Gäste auf dem Weihnachtsmarkt und im Stadtzentrum soll weiter gesteigert werden.

Ähnlich wie in Stuttgart, wo im vergangenen Jahr die "Glanzlichter" ihre Premiere feierten wurden für die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts mehr als 60 Skulpturen erstellt, die in verschiedenen Stadtteilen stehen. Dazu gehören unter anderem Bären auf dem Bärplatz, die einen Schlitten ziehen, Instrumente vor dem Opernhaus oder der erste deutsche Motorflieger von Flugpionier Hans Grade vor dem Einkaufszentrum "Allee-Center". Zudem widmen sich zwei Skulpturen den berühmten "Ottos" der Stadt: Kaiser Otto der Große ist als Lichtinstallation auf seinem Pferd zu sehen, für Otto von Guericke wurde der Halbkugelversuch als leuchtende Darstellung kreiert.

Laut der Marketinggesellschaft liefen die Vorbereitungen für die "Lichterwelt", für die mehr als 100 Kilometer Lichterketten und 500 Christbaumkugeln verwendet wurden, bereits seit dem Sommer. Das Budget für das Projekt lag bei 1,6 Millionen Euro. Für die Umsetzung zeichnet der polnische Weihnachtsdekorateur Multidekor, Piastów/Warschau, verantwortlich, der bereits Städte wie London, Warschau und Moskau zum Leuchten gebracht hat.

Für Selfie-Fans hat das Marketingteam zudem den Hashtag #lichterweltmagdeburg kreiert. Dieser kann genutzt werden, um Bilder von den Skulpturen auf Instagram und Co. zu teilen. Darüber hinaus gibt es beleuchtete Fotorahmen und mit Leuchtstelen überrankte Brunnen, die für Selfies genutzt werden können. Zur Einordnung: Unter dem Hashtag sind bereits mehr als 1.000 Bilder zu finden (Stand: 11.12.2019).

Begleitet wird die Großinstallation von Stadtführungen, die am Dommuseum beginnen. Bei diesen erhalten die Teilnehmer nicht nur Informationen rund um die Lichtskulpturen, sondern begeben sich auch auf eine Zeitreise durch die Historie der Stadt.



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(al) 11.12.2019


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