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Passau ist "Drehort des Jahres 2019"

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v.l. Barbara Radomski (Geschäftsführerin der Bayern Tourismus Marketing GmbH), Dorothee Erpenstein (Geschäftsführerin FFF Bayern), Pia Olligschläger (Tourismusdirektorin Stadt Passau), Katrina Jordan (Pressesprecherin Universität Passau), Digitalministerin Judith Gerlach, Staatsminister Hubert Aiwanger; Foto: Kurt Krieger

v.l. Barbara Radomski (Geschäftsführerin der Bayern Tourismus Marketing GmbH), Dorothee Erpenstein (Geschäftsführerin FFF Bayern), Pia Olligschläger (Tourismusdirektorin Stadt Passau), Katrina Jordan (Pressesprecherin Universität Passau), Digitalministerin Judith Gerlach, Staatsminister Hubert Aiwanger; Foto: Kurt Krieger

Das Netzwerk Filmkulisse Bayern, eine gemeinsame Initiative der Bayern Tourismus Marketing GmbH (by.TM) und der Film Commission des FilmFernsehFonds Bayern (FFF), hat Passau zum "Drehort des Jahres 2019" gekürt. Die Drei-Flüsse-Stadt diente 2019 als Kulisse für den zweiten ARD-Passau-Krimi mit dem Titel "Die Donau ist tief". Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach und Staatsminister Hubert Aiwanger überreichten Pia Olligschläger, Tourismuschefin der Stadt Passau, und Katrina Jordan, Pressesprecherin der Universität Passau, den Preis.

"Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Freistaat. Menschen können über ihr Interesse an Filmen und Serien für Bayern als Urlaubsort inspiriert werden. Daher ist die enge Vernetzung zwischen Film und Tourismus so entscheidend", betonte Aiwanger. Die fünfköpfige Fachjury lobte neben den facettenreichen Kulissen wie verwinkelte Altstadtgassen vor allem die hervorragende Zusammenarbeit mit den Ansprechpartnern vor Ort: Kirchliche sowie universitäre Einrichtungen hätten die Dreharbeiten weit über ihren Wirkungsbereich hinaus unterstützt. Öffentliche Stellen hätten unter anderem zügig und flexibel Drehgenehmigungen erteilt, bei Anträgen für Vollsperrungen und Halteverbote geholfen. Passau punkte auch mit einer hohen Dichte an Hotels und Unterkünften sowie einer neuen Autobahnanbindung nach München. Die zweitgrößte Stadt Niederbayerns biete mit ihren Flüssen, der Altstadt und der mittelalterlichen Festung einige außergewöhnliche Motive. "Oft sind die Drehorte eines Films oder einer Serie die eigentlichen Stars. Sie wecken bei den Fans touristische Sehnsüchte, deswegen sind sie so bedeutend für den Tourismus", so Barbara Radomski, Geschäftsführerin der by.TM.

Neben Passau waren Bad Tölz und die Alpenwelt Karwendel nominiert. Bad Tölz engagiert sich schon lange für das Thema Filmtourismus und bietet bereits seit mehr als zehn Jahren die Stadtführung "Auf Filmspuren durch Bad Tölz" an. Bekannt ist die Stadt für die Kultserie "Der Bulle von Tölz". Die Alpenwelt Karwendel wurde von der Jury als Rohdiamant bezeichnet, weil die Gegend motivisch noch überraschen könne. Zudem würdigten die Juroren die guten Unterkünfte sowie die Unterstützung hinter den Kulissen der lokalen Behörden, um eine reibungslose Produktion zu garantieren. Die Region diente als Schauplatz für Szenen der bayerischen Familienserie "Dahoam is Dahoam" sowie für die humorvolle Krimireihe "Pfarrer Braun" mit Ottfried Fischer in der Hauptrolle.



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(yw) 23.01.2020


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