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Charité-Vorstand Matthias Scheller wird Chef des Albertinen-Diakoniewerks

Matthias Scheller, 50, derzeit Charité-Vorstand und Direktor des Klinikums der Charité - Universitätsmedizin Berlin, übernimmt zum 1. September 2015 den Vorstandsvorsitz des Albertinen-Diakoniewerks e.V. in Hamburg.

Er folgt auf Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, der das Diakoniewerk als Vorstandsvorsitzender seit 1996 führt. Er wird im Laufe des Jahres nach Vollendung des 65. Lebensjahres in den Ruhestand verabschiedet werden.

Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. wurde 1907 von der Oberin Albertine Assor gegründet und ist heute der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg. Es betreibt in der Albertinen-Gruppe das Albertinen-Krankenhaus und das Albertinen-Haus - Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen, das Zentrum für Psychische Gesundheit (ZPG) in Hamburg-Eimsbüttel, das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf.

Zur Albertinen-Gruppe gehören auch die Albertinen-Schule als zentrale Ausbildungsstätte für die Generalisierte Pflegeausbildung und den dualen Studiengang Pflege (in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg) mit 180 Plätzen, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 220 Plätzen sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter. Gewerbliche Betriebe innerhalb der Albertinen-Gruppe sind unter anderem die Albertinen-Services Hamburg GmbH und die Albertinen-Zentrale Dienste GmbH. Die mehr als 3.300 Mitarbeiter der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von über 220 Millionen Euro.

 

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