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Thomas Krüger bleibt Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes

Thomas Krüger, 56, ist als Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, Berlin, wiedergewählt worden. Krüger, der seit Juli 2000 Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ist, steht seit 1995 an der Spitze des Deutschen Kinderhilfswerkes. Als Vizepräsidentinnen wurden Anne Lütkes und Birgit Schmitz im Amt bestätigt. Den Vorstand komplettieren Michael Averhoff, Volker Fentz, Harald Geywitz und Haimo Liebich sowie mit Katja Dörner, Bettina Hagedorn, Susanna Karawanskij und Dr. Peter Tauber Bundestagsabgeordnete aus allen vier Bundestagsfraktionen.

"Das Deutsche Kinderhilfswerk wird weiterhin konsequent für die Kinderrechte in Deutschland streiten. Das gilt vor allem für Kinder und Jugendliche, die von Armut betroffen sind und für Kinder, die vor Krieg, Unterdrückung und Verfolgung zu uns flüchten und den besonderen Schutz von Staat und Gesellschaft brauchen. Und auch das Thema Chancengerechtigkeit in der Bildung wird auf unserer politischen Agenda stehen. Dazu werden wir zu Beginn des nächsten Jahres den Kinderreport 2016 vorlegen", betont Thomas Krüger anlässlich seiner Wiederwahl.

Weitere zentrale Themen des Deutschen Kinderhilfswerkes werden die kinderfreundliche Stadtentwicklung, kulturelle Teilhabe sowie Jugendmedienschutz sein. Zudem sollen bei der Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen wichtige Akzente in der kinderpolitischen Auseinandersetzung gesetzt werden.

 

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