Mehrzahl der Düsseldorfer hat positiven Eindruck vom neuen Viertel "Kö-Bogen"
Der Kö-Bogen entwickelt sich zu einem Wahrzeichen von Düsseldorf. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Organisationsberaterin Martina Töpfer in Kooperation mit der Hochschule Fresenius entwickelt und umgesetzt hat. Nach dreijährigem Bestehen des Kö-Bogens (das neue Geschäfts- und Gastronomieviertel am Nordende der Königsallee) wurde in der Zeit von 23. November bis 19. Dezember 2016 eine Erhebung zur Entwicklung durchgeführt - direkt am Kö-Bogen und in dessen direkter Umgebung wurden 400 Passanten befragt.
Laut der Untersuchung haben mehr als 61 Prozent der Befragten einen tendenziell positiven Eindruck von der Entwicklung des Kö-Bogens in den vergangenen drei Jahren. Die Mehrzahl der Befragten stimmte der Aussage zu, dass der Kö-Bogen generell in Düsseldorf angekommen ist. Dieser Eindruck ist bei den Befragten im Vergleich zu dem vergangenen Jahr um 20 Prozent gestiegen. Die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer kam mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Kö-Bogen (50 %), 26 Prozent wählten das Auto. Der Hauptgrund für den Besuch war Shopping. In diesem Bereich und in der Gastronomie sehen die Befragten auch das meiste Potenzial.
Im Jahr 2015 gaben 40 Prozent der Passanten an, dass der Kö-Bogen für sie ein Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf darstellt, 2017 erhöhte sich dieser Anteil um 20 Prozent. Daraus lasse sich schließen, dass sich der Kö-Bogen deutlich in der Wahrnehmung verbessert hat, so Martina Töpfer. 81 Prozent stimmten der Aussage zu, dass der Kö-Bogen ein Teil von Düsseldorf ist. Zudem führten die Befragten im Durchschnitt an, den Kö-Bogen in den letzten 30 Tagen dreimal besucht zu haben. Gestärkt werden die Ergebnisse mit einer Aufenthaltsdauer von im Mittel je 92 Minuten.
Mehr Details zu den Umfrageergebnissen auf www.hs-fresenius.de
Yvonne Wodzak 10.02.2017










