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Elektromobilität: Agentur PP:Agenda und Berater BearingPoint arbeiten künftig zusammen

Die Bundesregierung hat sich das politische Ziel gesetzt, bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu bringen. Auch die Management- und Technologieberatung BearingPoint und die unter anderem auf eMobility spezialisierte Kommunikationsagentur PP:Agenda verfolgen das gemeinsame Ziel, Deutschland zum führenden Markt und Anbieter für Elektromobilität zu machen. Vor diesem Hintergrund starten die beiden Unternehmen jetzt eine langfristig angelegte Zusammenarbeit in den Bereichen Neue Mobilität/Elektromobilität und digitale Lösungen. Gemeinsam wollen sie Vielfalt, Potenziale und Vorteile der Elektromobilität in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu rücken. Im Fokus stünden hierbei eine ganzheitliche Strategie und Umsetzungskompetenz im Rahmen staatlicher und privatwirtschaftlicher Maßnahmen für mehr Elektromobilität. Die Dienstleistungen, die künftig gemeinsam angeboten werden, richten sich sowohl an Automobilhersteller, Energieversorger und Infrastrukturanbieter als auch an Politik, Behörden und öffentliche Verwaltung.

"Eine sich verändernde Mobilität dringt unaufhaltsam in das Leben und Arbeiten der Menschen ein; ob in Städten, Ballungsräumen oder auch in ländlichen Regionen. Digitalisierung und E-Mobilität bieten in diesem Zusammenhang Lösungen für umweltfreundliche und vernetzte Fahrzeuge im Sinne eines digitalen Ökosystems. Damit eröffnen wir neue Perspektiven in der Markthochlaufzeit bis 2025. Wer heute schon die Entwicklung und Nutzertrends mit erfolgreichen Geschäftsmodellen verbindet, wird im Zeitalter der Mobilitätswende und digitaler Transformation erfolgreicher sein", sagt Matthias Loebich, globaler Leiter Automotive bei BearingPoint.

Das gemeinsame Team unter der operativen Führung von Marco Denzl, Senior Manager bei BearingPoint, und Michael Tschakert, Direktor Consulting & Campaigning PP:Agenda, entwickelt derzeit erste Projekte für Kunden aus Wirtschaft und Politik.

Rolf Miller, CEO PP:Agenda erläutert: "Wer mehr E-Autos auf die Straße bringen will, der muss Kommunikation und Marketing neu und interdisziplinär denken. E-Fahren inmitten der Gesellschaft platzieren, darum geht es. Markenerlebnisse müssen zur Transaktion führen. Kurz gesagt: Faszination Elektromobilität im Kontext mit ökologischer Vernunft und digitalem Leben umwandeln in Kaufen, Leasen oder Leihen."

 

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