Griechisches Kulturministerium startet ungewöhnliches Fundraising
Die Griechen sinnen auf ungewöhnliche Methoden, um Geld in die Staatskasse zu bringen: Ab sofort erlaubt das Kulturministerium in Athen den Dreh von Werbefilmen an den Kulturstätten des Landes. Damit sollen Erhalt und Überwachung der Stätten finanziert werden. Nach Medienberichten soll ein Drehtag 1.600 Euro kosten.
Bislang gab es für Filme ebenso für Fotos strenge Regeln - nur ein paar Ausnahmen für Spielfilme wurden gemacht. Wer frech genug war, kam jedoch mit Photoshop um dieses Problem herum - Sixt beispielsweise. Die Autovermietung, die gern mit politischen Anspielungen wirbt, hatte 2011 ein Motiv mit der Akropolis auf Lager (siehe Foto).

Agneta Melzer 20.01.2012










