
Verstärkung für das Museumsquartier Osnabrück (v.l.): Dr. Mechthild Achelwilm, Claudia Drecksträter und Maren Waike-Koormann; Foto: Stadt Osnabrück/Gerhard Meyering
Museumsquartier Osnabrück engagiert drei neue Mitarbeiterinnen
Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum des Felix-Nussbaum-Hauses im Sommer 2018 präsentieren sich im Team um Direktor Nils-Arne Kässens drei neue Mitarbeiterinnen: Maren Waike-Koormann, wird die Kuratorin für klassische Moderne, Dr. Mechthild Achelwilm Kuratorin für zeitgenössische Kunst. Claudia Drecksträter übernimmt die neu geschaffene Stelle für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.
Kässens zeigt sich froh darüber, den personellen Engpass überwunden zu haben: "Nun haben wir nach über einem Jahr Vakuum endlich den Gestaltungsspielraum, um mit neuen Kommunikationskonzepten dieses Juwel der Stadt besser zu vermarkten." Eine wichtige Veränderung zu früher sei, dass die drei neuen Kolleginnen keinen Häusern, sondern Themen zugeordnet sind, in denen sie sich frei bewegen können. So sollen die Strukturen der vier Häuser im Museumsquartier Osnabrück neu ausgerichtet werden. Zum Museumsquartier Osnabrück gehören das Felix-Nussbaum-Haus, das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück, die Villa Schlikker sowie das Akzisehaus.
Drecksträter war zuletzt für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit eines Finanzmarktproduktes und als Projekt- und Designmanagerin in verschiedenen Branding-Agenturen für nationale und globale Marken tätig, darunter die Designagenturen MetaDesign mit Sitz in Berlin und Brand Union, Hamburg. "Ich sehe mich als Türöffner, der das Museumsquartier aus seinem Dornröschenschlaf holt. Wir können nur gut sein, wenn wir gut kommunizieren", sagt sie über ihre neue Funktion. Sie will mithilfe von zielgruppenzentrierter Kommunikation ein breites Publikum ansprechen. Die Steuerung der sozialen Medien und der Aufbruch in die digitale Transformation seien dabei ein Schwerpunkt ihrer Arbeit.
Waike-Koormann war bisher im Zeppelin Museum in Friedrichshafen und für eine Stiftung in den Bereichen Sammlungsbetreuung, Ausstellungsrealisation und Vermittlung tätig. Achelwilm kehrt – nach ihren Lehr- und Wanderjahren, die sie an verschiedene Institutionen für zeitgenössische Kunst, zuletzt an die Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle, führten – zurück in ihre Studienstadt.
Kässens zeigt sich froh darüber, den personellen Engpass überwunden zu haben: "Nun haben wir nach über einem Jahr Vakuum endlich den Gestaltungsspielraum, um mit neuen Kommunikationskonzepten dieses Juwel der Stadt besser zu vermarkten." Eine wichtige Veränderung zu früher sei, dass die drei neuen Kolleginnen keinen Häusern, sondern Themen zugeordnet sind, in denen sie sich frei bewegen können. So sollen die Strukturen der vier Häuser im Museumsquartier Osnabrück neu ausgerichtet werden. Zum Museumsquartier Osnabrück gehören das Felix-Nussbaum-Haus, das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück, die Villa Schlikker sowie das Akzisehaus.
Drecksträter war zuletzt für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit eines Finanzmarktproduktes und als Projekt- und Designmanagerin in verschiedenen Branding-Agenturen für nationale und globale Marken tätig, darunter die Designagenturen MetaDesign mit Sitz in Berlin und Brand Union, Hamburg. "Ich sehe mich als Türöffner, der das Museumsquartier aus seinem Dornröschenschlaf holt. Wir können nur gut sein, wenn wir gut kommunizieren", sagt sie über ihre neue Funktion. Sie will mithilfe von zielgruppenzentrierter Kommunikation ein breites Publikum ansprechen. Die Steuerung der sozialen Medien und der Aufbruch in die digitale Transformation seien dabei ein Schwerpunkt ihrer Arbeit.
Waike-Koormann war bisher im Zeppelin Museum in Friedrichshafen und für eine Stiftung in den Bereichen Sammlungsbetreuung, Ausstellungsrealisation und Vermittlung tätig. Achelwilm kehrt – nach ihren Lehr- und Wanderjahren, die sie an verschiedene Institutionen für zeitgenössische Kunst, zuletzt an die Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle, führten – zurück in ihre Studienstadt.
Annika Frömel 14.02.2018










