
Die Motive der "Alles da"-Kampagne zeigen ungewöhnliche Kombinationen; Foto: Allianz für die Region GmbH
Region Braunschweig-Wolfsburg baut Standortmarketing aus
Fünf Landkreise, drei Städte und ein Motto: Wie man in einer Kampagne ein so großes Gebiet in seinen Extremen abbilden kann, zeigt die Region Braunschweig-Wolfsburg mit ihrer aktuellen Marketingmaßnahme. Unter dem Slogan "Alles da" schaltet die Region Plakate, auf denen vermeintliche Kontraste wie eine Tänzerin in einer Montagehalle zu sehen sind. So stellen die insgesamt acht Motive die Alleinstellungsmerkmale und Besonderheiten der Städte und Landkreise dar. Zusammen mit dem Online-Portal www.die-region.de ist die Plakatkampagne Teil eines umfassenden Marketingkonzepts der Allianz für die Region GmbH mit Sitz in Braunschweig.
In dem Bündnis hinter der Kampagne haben sich die drei kreisfreien Städte Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg sowie die Landkreise Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel zur Marke „Die Region“ zusammengeschlossen. Hinzu kommen Partner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Das Bündnis hat das Ziel, Arbeitsplätze und Lebensqualität zu sichern und auszubauen – und den Wirtschafts- und Lebensstandort bekannt zu machen. Neben dem Binnenmarketing soll auch national geworben werden, um Fachkräfte anzusprechen. Im weiteren Verlauf sollen sich auch Touristen in die Zielgruppen einreihen.
Die Hintergründe zur Kampagne und Ergebnisse zur Reichweite erfahren Sie im ausführlichen Beitrag in der aktuellen Ausgabe von PUBLIC MARKETING.
In dem Bündnis hinter der Kampagne haben sich die drei kreisfreien Städte Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg sowie die Landkreise Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel zur Marke „Die Region“ zusammengeschlossen. Hinzu kommen Partner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Das Bündnis hat das Ziel, Arbeitsplätze und Lebensqualität zu sichern und auszubauen – und den Wirtschafts- und Lebensstandort bekannt zu machen. Neben dem Binnenmarketing soll auch national geworben werden, um Fachkräfte anzusprechen. Im weiteren Verlauf sollen sich auch Touristen in die Zielgruppen einreihen.
Die Hintergründe zur Kampagne und Ergebnisse zur Reichweite erfahren Sie im ausführlichen Beitrag in der aktuellen Ausgabe von PUBLIC MARKETING.
Annika Frömel 09.03.2018









