
Die Go Between-Chefs Stefanie Thomczyk und Oliver Daniel Sopalla; Copyright Go Between
Go Between setzt Ruhr-Universität Bochum bei "Extraschicht" in Szene
Zum ersten Mal wird eine Universität Spielort im Rahmen der "Extraschicht" am 30. Juni 2012, der langen Nacht der Industriekultur. Die Wahl fiel auf die Ruhr-Universität Bochum (RUB), mit über 36.000 Studierenden eine der zehn größten Universitäten Deutschlands. Anlass zur Teilnahme ist das strategische Ziel der Hochschule, sich stärker in lokalen Kontexten zu positionieren und Menschen für den Ort RUB zu begeistern. Konkret wird hierzu das 50jährige Jubiläum der Universitätsbibliothek genutzt. Unter dem Leitthema "Ein Ort des Geistes im Revier" wird das geschriebene und gesprochene Wort für die "Extraschicht" in Szene gesetzt.
Für die Umsetzung des Events holte die RUB die Herner Agentur Go Between an Bord. Gemeinsam entwickelte und kuratierte man das Kulturkonzept. Unter anderem kommt die Hamburger Lichtkünstlerin Sigrid Sandmann zum Einsatz, die mit einer großformatigen Lichtprojektion ein Echo aus Wortzeichen an die Gebäudefassaden der Universitätsbibliothek zeichnen wird. Go Between wird sich ebenso um das Veranstaltungsmanagement kümmern. Das Programm setzt sich aus Open-Air Kino, Lesepicknick, Theater-Acts in Spots, Musik und Kunstausstellungen zusammen. Zu den Highlights am Abend gehören laut Go Between ein Brahms-Konzert mit dem Uni-Chor und –Orchester und der Science Slam, ein Wettbewerb, bei dem Nachwuchswissenschaftler gegeneinander antreten.
Yvonne Wodzak 09.03.2012










