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Baden-Württemberg ist Spitzenreiter beim Thema nachhaltige Mobilität

Das Land Baden-Württemberg ist mit seiner Verkehrspolitik auf dem richtigen Weg: Gemessen an den Punkten Sicherheit, Lärm, Fläche, Klima und Luftqualität liegt das Bundesland auf Platz eins im bundesweiten Vergleich der Länder. Dahinter folgen Thüringen und Rheinland-Pfalz, Bayern landet auf dem letzten Platz. Das geht aus dem "Bundesländerindex Mobilität & Umwelt 2018/19" des Allianz pro Schiene e.V., Berlin, hervor. Die Studie spiegelt die mobilitätsrelevanten amtlichen Statistiken und die verkehrspolitischen Weichenstellungen aller 16 Länder wieder.

Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, betont, dass die Bundesregierung für fast alle Themen des Mobilitätsindexes bereits konkrete quantitative Ziele festgeschrieben habe. "Bei der Verkehrssicherheit, beim Klimaschutz, dem Flächenverbrauch und auch beim CO2-Ausstoß des Verkehrs ist der Bund bei seinen Zielen ehrgeizig unterwegs. Allerdings kann Deutschland seine guten Vorsätze nur mit Hilfe der Bundesländer erreichen und die sind leider noch viel zu zögerlich", so Flege. Der Bundesländerindex zeige klar, dass die meisten Länder – etwa beim Lärmschutz oder bei der Luftreinhaltung – lediglich auf gesetzlich vorgeschriebene Pläne der Kommunen Bezug nehmen, kritisiert Flege. "Baden-Württemberg, Thüringen und Rheinland-Pfalz zeigen, dass Verkehrspolitik eine Gestaltungsaufgabe ist und nicht eine Verwaltung des Status quo."

Die einzelnen Ergebnisse finden Sie hier in der Studie.

 

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