Berlin gehört ab sofort zum internationalen Städte-Netzwerk der "Solidarity Cities"
Die deutsche Hauptstadt Berlin ist dem internationalen Städte-Netzwerk der "Solidarity Cities" beigetreten. Der Metropolen-Zusammenschluss ist eine Initiative von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern für die Aufnahme und Integration von Geflüchteten.
"Unsere Stadt ist eine weltoffene Metropole, in der die Grundsätze der 'Solidarity Cities' seit jeher praktiziert werden. Berlin als 'Stadt der Freiheit' hat sich stets mit der Idee der Solidarität identifiziert", erklärt der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller. "Die Stadt hat nach 1945 im Kampf um ihre Freiheit Solidarität und Hilfe von anderen erfahren. Daraus erwächst uns als Stadt und als Zivilgesellschaft die politische und moralische Verpflichtung, für Menschen in Not solidarisch einzustehen. Dafür legen das Engagement unserer Stadt und der persönliche Einsatz vieler Ehrenamtlicher für Geflüchtete Zeugnis ab. Auch in Zukunft wird Berlin Schutzort und Lebensmöglichkeit für Geflüchtete sein. Wir begrüßen das Engagement aller Städte und ihrer Menschen, die sich dieser humanitären Aufgaben stellen, und als Ausdruck dieser Haltung zum Netzwerk der 'Solidarity Cities' gehören."
Zu den Mitgliedsstädten gehören unter anderem Zürich, Mailand, Nikosia, Leeds, Athen, Leipzig, Amsterdam, Gent, Ljubljana, Barcelona, Florenz und Stockholm. Im Berliner Senat übernimmt die operative Arbeit innerhalb des Netzwerkes die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. "Solidarity Cities" geht aus dem Netzwerk "Eurocities" hervor. Weitere Informationen finden Interessierte u nter https://solidaritycities.eu.
Yvonne Wodzak 22.01.2019











