
Die Serie „Das Haus am Gleis“ erinnert an moderne Horrorserien im Netflix-Style und erklärt in verschiedenen Episoden, dass falsches Verhalten in der S-Bahn Horror ist; Foto: fischerAppelt
S-Bahn Berlin weist Bahnreisende auf Verhaltensregeln hin
Unter dem Claim "Wir sitzen alle im gleichen Zug" hat die S-Bahn Berlin eine Marketingmaßnahme gestartet, die Nutzer des Bahnverkehrs auf die Verhaltensregeln im Bahnhof und in den Zügen aufmerksam macht. Dafür hat die Agenturgruppe fischerAppelt, Hamburg, zwei Mini-Serien kreiert, die für mehr gegenseitige Rücksichtnahme appellieren sollen. Zu sehen sind die Folgen im Binge-Watching-Format auf dem YouTube-Kanal der S-Bahn Berlin, wo sie im 14-Tage-Rhythmus ausgespielt werden.
Die erste Mini-Serie heißt "Das Haus am Gleis" und ist seit Ende März 2019 verfügbar. Darin wird unter anderem gezeigt, wie ein Sitznachbar im Zug in einen Döner beißt, er scharfe Soße überall verteilt und wie die Gerüche aus Knoblauch und fettem Fleisch durch die S-Bahn wabern. Für viele eine Horrorvorstellung. "Peter von Fausts Großstadt Dschungel" soll dann ab Juni 2019 folgen.
Angelika Simon, Leiterin Werbung und Kommunikation der S-Bahn Berlin GmbH, sagt:" Uns ist es wichtig, dass sich alle Reisenden in der S-Bahn Berlin wohl fühlen. Daher möchten wir unseren Passagieren die gegenseitige Rücksichtnahme schmackhaft machen. Mit der außergewöhnlichen Umsetzung im Stile von Netflix haben wir zusammen mit fischerAppelt genau den richtigen kommunikativen Dreh gefunden."











