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Bündnis gegen Homophobie startet Kampagne

Das Berliner Bündnis gegen Homophobie startet mit Unterstützung der ortsansässigen Wall AG eine Akzeptanzkampagne auf mehr als 1.000 Plakatflächen. Die Kampagne wird bis zu den Sommerferien mehrere Male in der deutschen Hauptstadt zu sehen sein.

Vorgestellt wurde sie am Potsdamer Platz in Berlin von der Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Barbara Loth, Frauke Bank, Leiterin Unternehmenskommunikation der Wall AG, und Jörg Steinert, Geschäftsführer des LSVD Berlin-Bandenburg e.V., der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt (siehe Foto). Getragen wird die Kampagne von über 40 Berliner Unternehmen und Organisationen, die im Bündnis gegen Homophobie vertreten sind.

In diesem Jahr sensibilisiert die Kampagne für mehr Toleranz und Akzeptanz insbesondere von homosexuellen Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund. Zwei Motive, "Gül ist lesbisch" und "Hassan ist schwul", machen auf das Thema im öffentlichen Raum aufmerksam.

Frauke Bank, Leiterin Unternehmenskommunikation der Wall AG: "Wie auch bei der ersten gemeinsamen Plakatkampagne wollen wir unseren aktiven Beitrag dazu leisten, dass Intoleranz und Diskriminierung in Berlin keinen Platz haben. Die Kampagne soll wachrütteln, sie soll Türen öffnen und für Vielfältigkeit und Toleranz werben. Wir stehen als Unternehmen für ein weltoffenes, tolerantes und vielfältiges Berlin ein - deswegen sind wir seit 2010 Mitglied des Bündnisses gegen Homophobie."

 

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