Prof. Dr. Thomas F. Hofmann an der Spitze der Technischen Universität München
Prof. Dr. Thomas F. Hofmann wird Präsident der Technischen Universität München (TUM). Seine sechsjährige Amtszeit tritt er zum 1. Oktober an. Damit löst er den noch amtierenden langjährigen Präsidenten Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann ab, der nun in den Ruhestand geht.
Nach seinem Studium der Lebensmittelchemie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg promovierte (1995) und habilitierte (1998) Prof. Dr. Hofmann an der TUM. Von 2002 bis 2006 war er Professor und geschäftsführender Direktor des Instituts für Lebensmittelchemie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. 2007 kehrte er als Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik an die TUM zurück. Seit 2009 fungiert Hofmann als Geschäftsführender Vizepräsident für Forschung und Innovation der TUM. In dieser Zeit habe er maßgeblich zu den Erfolgen der TUM in den Exzellenzwettbewerben beigetragen, so das Bayerische Wissenschaftsministerium. Hervorzuheben seien hier insbesondere der Aufbau des Berufungs- und Karrieresystems "TUM Faculty Tenure Track" sowie das wesentlich von ihm mitverantwortete Zukunftskonzept, mit dem die TUM kürzlich zum dritten Mal in Folge im Exzellenzwettbewerb erfolgreich war. Unter seiner Leitung habe die TUM zudem eine führende Position bei Unternehmensgründungen erreicht. Es bestehen enge Kooperationen mit dee Wirtschaft.
Nach seinem Studium der Lebensmittelchemie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg promovierte (1995) und habilitierte (1998) Prof. Dr. Hofmann an der TUM. Von 2002 bis 2006 war er Professor und geschäftsführender Direktor des Instituts für Lebensmittelchemie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. 2007 kehrte er als Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik an die TUM zurück. Seit 2009 fungiert Hofmann als Geschäftsführender Vizepräsident für Forschung und Innovation der TUM. In dieser Zeit habe er maßgeblich zu den Erfolgen der TUM in den Exzellenzwettbewerben beigetragen, so das Bayerische Wissenschaftsministerium. Hervorzuheben seien hier insbesondere der Aufbau des Berufungs- und Karrieresystems "TUM Faculty Tenure Track" sowie das wesentlich von ihm mitverantwortete Zukunftskonzept, mit dem die TUM kürzlich zum dritten Mal in Folge im Exzellenzwettbewerb erfolgreich war. Unter seiner Leitung habe die TUM zudem eine führende Position bei Unternehmensgründungen erreicht. Es bestehen enge Kooperationen mit dee Wirtschaft.
Yvonne Wodzak 25.09.2019










