
Die Digital Hub Initiative wurde im Jahr 2017 gestartet. In der jährlichen "de:hub Pitch Night" präsentieren Gründer*innen ihre Geschäftsidee vor nationalen und internationalen Investoren; Foto: RCKT
Digitalagentur RCKT weiterhin Hub Agency des Bundeswirtschaftsministeriums
Die Digitalagentur RCKT erhält erneut den Zuschlag als Hub Agency für die Digital-Hub-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Deutschlandweit arbeiten in zwölf sogenannten Hubs Start-ups, Wissenschaft, Unternehmen und Investoren gemeinsam an Zukunftstechnologien.
Die Digital Hub Initiative ist im März 2017 ins Leben gerufen geworden und im Oktober 2017 gestartet. In diesem Jahr wurde auch die Berliner Agentur RCKT erstmals als zentraler Koordinator der Initiative ausgewählt. Inwischen gehören dem Netzwerk über 1.000 Partner an. Darunter sind auch mehr als 500 Start-ups, die die Initiative dadurch zu einem der größten Startup-Netzwerke des Landes machen. Durch die im vergangenen Jahr herausgegebene "Start-up Card" konnte ein deutschlandweites Co-Working in den Hubs etabliert werden.
"Seit Beginn der Initiative konnten wirein starkes deutschlandweites Netzwerk ausStartups, etablierter Wirtschaft und Wissenschaft aufbauen, das stetig wächst. Künftig wird es darum gehen, dieses Netzwerk weiter auszubauen und noch stärker mit anderen Programmen und Initiativen zu vernetzen. Darüber hinaus wollen wir mehr Kooperationen der Hubs untereinander und zwischen Startups und dem Mittelstand möglich machen. Erst kürzlich haben wir dazu ein Förderprogramm gestartet, über das wir die Hubs gezielt unterstützen", erklärt Thomas Jarzombek, Beauftragter des BMWi für die Digitale Wirtschaft und Startups.
Die Digital Hub Initiative ist im März 2017 ins Leben gerufen geworden und im Oktober 2017 gestartet. In diesem Jahr wurde auch die Berliner Agentur RCKT erstmals als zentraler Koordinator der Initiative ausgewählt. Inwischen gehören dem Netzwerk über 1.000 Partner an. Darunter sind auch mehr als 500 Start-ups, die die Initiative dadurch zu einem der größten Startup-Netzwerke des Landes machen. Durch die im vergangenen Jahr herausgegebene "Start-up Card" konnte ein deutschlandweites Co-Working in den Hubs etabliert werden.
"Seit Beginn der Initiative konnten wirein starkes deutschlandweites Netzwerk ausStartups, etablierter Wirtschaft und Wissenschaft aufbauen, das stetig wächst. Künftig wird es darum gehen, dieses Netzwerk weiter auszubauen und noch stärker mit anderen Programmen und Initiativen zu vernetzen. Darüber hinaus wollen wir mehr Kooperationen der Hubs untereinander und zwischen Startups und dem Mittelstand möglich machen. Erst kürzlich haben wir dazu ein Förderprogramm gestartet, über das wir die Hubs gezielt unterstützen", erklärt Thomas Jarzombek, Beauftragter des BMWi für die Digitale Wirtschaft und Startups.
Yvonne Wodzak 19.11.2019










