
Die Gewinner des "Ausgezeichnet! – Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung 2019/20", der in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfand; Foto: BMU / Christian Laukemper
Bundesumweltministerium prämiert vier Projekte für vorbildliche Bürgerbeteiligung
Beim diesjährigen "Ausgezeichnet! – Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung 2019/20" des Bundesumweltministeriums gibt es vier Gewinner. Diesmal stand die Verstetigung von Bürgerbeteiligung in der Umweltpolitik im Fokus. Dafür mussten die Bewerber*innen darlegen, wie sie Prozesse der Bürgerbeteiligung in ihren Institutionen strukturell, personell und finanziell verankert haben.
Insgesamt waren 20 Projekte aus ganz Deutschland ins Rennen gegangen. Der Wettbewerb hat drei Kategorien, die sich am Initiator des Beteiligungsprozesses orientieren: Verwaltung, öffentliche Unternehmen oder Bürgerinnen und Bürgern.
• Kategorie "Von Verwaltung vorangetrieben": Hochrheinkommission
• Kategorie "Von Bürgerinnen und Bürger vorangetrieben": "Zukunftsleitlinien für Augsburg" der Lokalen Agenda 21 - für ein zukunftsfähiges Augsburg
• Sonderpreis Innovation: Zukunftsstadt Konstanz – Modellquartier Christiani-Wiesen
• Sonderpreis Kooperation: Bürgerhaushalt Hoyerswerda
Bundesumweltministerin Svenja Schulze erklärt zu den prämierten Projekten: "Umweltpolitik betrifft uns alle. Jeder und jede von uns möchte saubere Luft atmen, gesunde Lebensmittel essen oder am Wochenende in intakter Natur spazieren gehen. Die Bürgerinnen und Bürger wollen und sollen dabei mitreden, wie das erreicht werden kann. Und sie können wichtige Hinweise für die Umweltpolitik geben. Daher suchen wir im Bundesumweltministerium den Dialog."
In der Kategorie "Von öffentlichen Unternehmen vorangetrieben" wurde in diesem Jahr keine Auszeichnung vergeben. Keiner der Bewerber*innen habe alle erforderlichen Kriterien erfüllt, um als vorbildliches Beispiel zu gelten, so der Sprecher der Jury. Der Wettbewerb fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.
Insgesamt waren 20 Projekte aus ganz Deutschland ins Rennen gegangen. Der Wettbewerb hat drei Kategorien, die sich am Initiator des Beteiligungsprozesses orientieren: Verwaltung, öffentliche Unternehmen oder Bürgerinnen und Bürgern.
Folgende Projekte haben die Jury in diesem Jahr überzeugt:
• Kategorie "Von Bürgerinnen und Bürger vorangetrieben": "Zukunftsleitlinien für Augsburg" der Lokalen Agenda 21 - für ein zukunftsfähiges Augsburg
• Sonderpreis Innovation: Zukunftsstadt Konstanz – Modellquartier Christiani-Wiesen
• Sonderpreis Kooperation: Bürgerhaushalt Hoyerswerda
Bundesumweltministerin Svenja Schulze erklärt zu den prämierten Projekten: "Umweltpolitik betrifft uns alle. Jeder und jede von uns möchte saubere Luft atmen, gesunde Lebensmittel essen oder am Wochenende in intakter Natur spazieren gehen. Die Bürgerinnen und Bürger wollen und sollen dabei mitreden, wie das erreicht werden kann. Und sie können wichtige Hinweise für die Umweltpolitik geben. Daher suchen wir im Bundesumweltministerium den Dialog."
In der Kategorie "Von öffentlichen Unternehmen vorangetrieben" wurde in diesem Jahr keine Auszeichnung vergeben. Keiner der Bewerber*innen habe alle erforderlichen Kriterien erfüllt, um als vorbildliches Beispiel zu gelten, so der Sprecher der Jury. Der Wettbewerb fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.
Yvonne Wodzak 26.02.2020









