
(v.l.): Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Vorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg, Prof. Tulga Beyerle, Direktorin des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg und Staatsopernintendant Georges Delnon mit den von der Staatsoper genähten Gesichtsmasken; Foto: Staatsoper Hamburg
Staatsoper und Schauspielhaus stellen Hamburger Museen Mund-Nase-Masken zur Verfügung
Zahlreiche Hamburger Kulturinstitutionen können wieder Gäste begrüßen, unter strengen Vorgaben. Damit die Museen den Hygienestandards nachkommen können, hat die Schneiderei und Garderobenabteilung der Hamburgischen Staatsoper für die Mitarbeiter*innen der Hamburger Museen 500 Gesichtsmasken angefertigt. Die Schneiderei des Deutschen Schauspielhauses hat ebenfalls Mund-Nase-Masken genäht. Diese werden den Bücherhallen und Museen zur Verfügung gestellt.
Die Masken wurden in der vergangenen Woche (06.05.2020) an Prof. Tulga Beyerle, Direktorin des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg, und Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Vorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg, übergeben. Weitere Masken sollen an das Staatsarchiv gehen.










