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Braunschweig: Frequenzverluste in der Innenstadt gehen zurück

Die Geschäfts- und Restaurantsschließungen während des Lockdowns haben unsere Innenstädte verändert. Doch peu à peu normalisiert sich die Lage. So meldet die Stadtmarketing Braunschweig GmbH, dass sich die Frequenzen in der Braunschweiger Innenstadt langsam wieder den Vorjahreswerten annähern. Mehr als doppelt so häufig hätten die Lasermessgeräte in der vergangenen Woche im Vergleich mit den Wochen während der Schließungen ausgelöst.

Seit sechs Wochen sind die Geschäfte und seit drei Wochen die Restaurants und Cafés in der Braunschweiger Innenstadt wieder geöffnet. Mit den Lockerungen ging laut der Stadtmarketinggesellschaft eine stufenweise Steigerung der Frequenzen in der Innenstadt einher: Während die Passantenfrequenzen nach Öffnung der Geschäfte durchschnittlich 75 Prozent höher ausfielen als während des Lockdowns, sorgten die Gastronomieöffnungen seit dem 11. Mai nochmal für Steigerungen um knapp 35 Prozent im Vergleich mit dem Zeitraum, in dem nur Geschäfte geöffnet hatten. Mit nahezu 479.000 Besucherbewegungen in der vergangenen Woche vom 25. bis zum 31. Mai liegen die Werte aktuell noch knapp zwölf Prozent unter Vorjahresniveau.

"Das hohe Normalniveau unserer lebendigen Innenstadt erreichen wir derzeit nicht, aber die Frequenzdaten zeigen, dass wir auf einem guten, der Situation angemessenen Weg sind", erklärt Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH, die die Passantenbewegungen in der Innenstadt digital erfasst. "Die Besucherinnen und Besucher fühlen sich wohl in der Innenstadt. Ich werte das als ein Kompliment für die Maßnahmen in den Betrieben, und es ist ein gutes Signal für die Einzelhändler und Gastronomen."

 

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