
Auf insgesamt 400 Plakatflächen wird auf das aktzelle Kulturangebot der Stadt hingewiesen; Foto: Hamburger Kulturbehörde
Hamburger Kulturbehörde und gürtlerbachmann lancieren Plakatkampagne zu Kulturangebot
Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien macht ab sofort auf 400 Plakatflächen auf das vielfältige Kulturangebot in der Stadt aufmerksam. Die Plakatkampagne wurde von der ortansässigen Agentur gürtlerbachmann gestaltet. Gleichzeitig hat die Kulturbehörde unter www.hamburg.de/was-geht ein Veranstaltungskalender gelauncht, der eine Übersicht über das tagesaktuelle Kulturprogramm gibt.
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, erklärt: "Es ist großartig, mit welcher Kreativität und Leidenschaft das kulturelle Leben in unsere Stadt zurückkehrt. Die letzten Monate haben gezeigt, was fehlt, wenn wir keine Möglichkeit haben, Kunst und Kultur gemeinsam zu erleben. Deshalb ist es so wichtig, möglichst viel Kunst und Kultur unter den gebotenen Sicherheitsvorkehrungen möglich zu machen. Wer sich fragt, was in Hamburg geht, wird feststellen, dass die Kulturszene kreativ und innovativ mit der Situation umgeht und ihrem Publikum schon wieder ein vielfältiges Programm bietet."
Zahlreiche Hamburger Kultureinrichtungen verschiedener Sparten bieten den Hamburger*innen und den Gästen der Stadt ein umfassendes Veranstaltungsprogramm. Die Kulturveranstalter*innen hätten die notwendigen Hygienekonzepte individuell erarbeitet, sodass der Gesundheitsschutz sowohl für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für die Besucher*innen sei, so die Behörde.
Die Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten waren Anfang Mai nach der coronabedingten Schließung die ersten Kultureinrichtungen, die wieder für den Publikumsverkehr öffnen durften. Neben einem Ausstellungsprogramm bieten einige Häuser während der Sommerferien ein spezielles Programm für Familien an. Auch die Theater nehmen sukzessive den Spielbetrieb wieder auf. Nach der Spielzeitpause starten auch die Staatstheater und die Elbphilharmonie mit angepassten Spielplänen in die neue Saison. Mit dem Sommerfestival von Kampnagel (August), dem Reeperbahn Festival (September), dem Harbour Front Literaturfestival (September und Oktober) und dem Filmfest Hamburg (Oktober) stehen in den nächsten Wochen und Monaten auch wieder die ersten Festivals auf dem Programm.
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, erklärt: "Es ist großartig, mit welcher Kreativität und Leidenschaft das kulturelle Leben in unsere Stadt zurückkehrt. Die letzten Monate haben gezeigt, was fehlt, wenn wir keine Möglichkeit haben, Kunst und Kultur gemeinsam zu erleben. Deshalb ist es so wichtig, möglichst viel Kunst und Kultur unter den gebotenen Sicherheitsvorkehrungen möglich zu machen. Wer sich fragt, was in Hamburg geht, wird feststellen, dass die Kulturszene kreativ und innovativ mit der Situation umgeht und ihrem Publikum schon wieder ein vielfältiges Programm bietet."
Zahlreiche Hamburger Kultureinrichtungen verschiedener Sparten bieten den Hamburger*innen und den Gästen der Stadt ein umfassendes Veranstaltungsprogramm. Die Kulturveranstalter*innen hätten die notwendigen Hygienekonzepte individuell erarbeitet, sodass der Gesundheitsschutz sowohl für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für die Besucher*innen sei, so die Behörde.
Die Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten waren Anfang Mai nach der coronabedingten Schließung die ersten Kultureinrichtungen, die wieder für den Publikumsverkehr öffnen durften. Neben einem Ausstellungsprogramm bieten einige Häuser während der Sommerferien ein spezielles Programm für Familien an. Auch die Theater nehmen sukzessive den Spielbetrieb wieder auf. Nach der Spielzeitpause starten auch die Staatstheater und die Elbphilharmonie mit angepassten Spielplänen in die neue Saison. Mit dem Sommerfestival von Kampnagel (August), dem Reeperbahn Festival (September), dem Harbour Front Literaturfestival (September und Oktober) und dem Filmfest Hamburg (Oktober) stehen in den nächsten Wochen und Monaten auch wieder die ersten Festivals auf dem Programm.
Yvonne Wodzak 15.07.2020










