
v.l.: Frau Hurraß (Geschäftsführung operativ Bundesagentur für Arbeit), Frau Bakenecker (Stadt Gelsenkirchen, Berufsberatung), Herr Sußmann (Geschäftsführer Jobcenter Gelsenkirchen), Frau Berg (Stadträtin Gelsenkirchen) stellen die Kampagnenmotive vor; Foto: Stadt Gelsenkirchen
Gelsenkirchen startet weitere Aktion der regionalen Ausbildungskampagne
Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wurden vielerorts die Ausbildungsstarts im Jahr 2020 verlängert. Schulabgänger*innen, die eine Ausbildung suchen, können noch bis Ende des aktuellen Jahres Verträge abschließen. Damit möglichst viele junge Menschen in und um Gelsenkirchen davon erfahren, hat die Stadt Gelsenkirchen gemeinsam mit den Arbeitsagenturen Recklinghausen und Gelsenkirchen zwei zusätzliche Linienbusse der BOGESTRA mit Aufklebern auf die Straßen geschickt, die ab sofort für die "Hotline zum Ausbildungsplatz" werben. Neben den Linienbussen weisen auch Plakate auf 13 im Gelsenkirchener Stadtgebiet verteilten Großplakatwänden auf die Hotline hin.
Die Motive stammen aus den drei Social-Media-Clips, die von Diplom-Regisseur Urs Kessler entwickelt und realisiert wurden. Die Spots sind Teil einer regionalen Kampagne der Regionalagentur Emscher-Lippe, der Städte Gelsenkirchen und Bottrop sowie des Kreises Recklinghausen. Die Videos werden über TikTok, YouTube und Facebook an ausbildungsinteressierte Jugendliche und deren Eltern ausgespielt und weisen auf eine Landingpage hin.
Finanziert wird die crossmediale Kampagne aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die den Regionalagenturen zur Verfügung gestellt wurden, um die Übergangsschwierigkeiten unter Corona abzumildern. Weiterhin stellen die Regionalagentur Emscher-Lippe sowie der Kreis Recklinghausen, die Städte Gelsenkirchen und Bottrop, die Agentur für Arbeit Gelsenkirchen und die Jugendberufsagentur Gelsenkirchen Mittel zur Verfügung.











