
Franz-Peter Falke wurde als Präsident des Markenverbandes wiedergewählt; Foto: Frank Blümler
Franz-Peter Falke steht weiter an der Spitze des Markenverbandes
Seit 1903 ist der Markenverband e. V. mit Sitz in Berlin nicht nur die "Stimme" der Marken in Deutschland, sondern auch als "Mahner" für Selbstbestimmung der Bürger weithin bekannt. Der seit 2005 amtierende Präsident Franz-Peter Falke wurde am 7. Oktober 2020 auf der Mitglieder-Versammlung in Berlin ohne Gegenstimme für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Der Markenverband vertritt die Interessen von rund 400 Marken-Unternehmen aus vielen Branchen.
Nach seiner Wiederwahl als Präsident des Markenverbandes betonte der geschäftsführende Gesellschafter der Falke KGaA mit Sitz im sauerländischen Schmallenberg, dass sich unter den im Jahr 2020 weltweit schwieriger gewordenen Rahmen-Bedingungen den Marken-Unternehmen viele grundsätzliche Fragen der Risiko-Politik stellen würden, insbesondere der Analyse, Begrenzung und Neujustierung von Risiken. Auf die weltweiten, fundamentalen Veränderungen können nur systemisch und ganzheitlich eingegangen werden. Die Unternehmen bräuchten dazu Entscheidungsfreiheit und Verantwortungsräume, die durch staatliches Handeln nicht unsachgemäß begrenzt werden dürften.
Franz-Peter Falke sagt: "Der Markenverband setzt sich auch weiterhin für einen ordnungspolitischen Rahmen ein, in dem der freie und faire Leistungswettbewerb, die Entscheidungsfreiheit der mündigen Bürger sowie freie Kommunikation gesichert sind – in dem unternehmerische Tätigkeit und soziale Verantwortung zusammen auf einer gemeinsamen Wertebasis ein Ganzes bilden. Unser Ziel sind klare Rahmen-Bedingungen für offene Märkte sowie freien Wettbewerb, der unternehmerische Handlungsmöglichkeiten sichert. Nur so entsteht Handlungssicherheit. Nicht zuletzt sind freier Wettbewerb und faire Rahmen-Bedingungen unverzichtbar, um die Kernsubstanz wirtschaftlicher Dynamik und die Sicherung von Innovationsfähigkeit zu erhalten."
Peter Strahlendorf 08.10.2020









