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Ansicht des Städel Museums; Foto: Städel Museum

Städel Museum und Deutsche Börse beschließen Partnerschaft

Seit vielen Jahren pflegt das Städel Museum in Frankfurt am Main Partnerschaften mit Unternehmen, die die Kultureinrichtungen mittel- bis langfristig unterstützen. Zu den bisherigen Partnern zählen zum Beispiel die Deutsche Bank und die Wirtschaftsprüfung Ernst & Young. Ab sofort gehört auch die Deutsche Börse zu den Unterstützern.

Die Partnerschaft ist zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren vorgesehen. In dieser Zeit wird die Deutsche Börse das Haus mit einer nicht näher bezifferten jährlichen Fördersumme unterstützen. Von Seiten des Städel Museums sind diverse Kunstvermittlungs- und Veranstaltungsformate geplant, die Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Geschäftspartner*innen des neuen Partners einen "besonderen Zugang zur Sammlung wie auch zum Sonderausstellungsprogramm des Hauses" bieten sollen. Dazu gehören die Ausstellung "Frei. Schaffend. Die Malerin Ottilie W. Roederstein" von Mai bis September 2021 sowie die Schau "Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam" von Oktober 2021 bis Januar 2022.

"Die Erfolgsgeschichte des Städel Museums als Bürgerstiftung war immer auch die Geschichte seiner großzügigen Förderung durch herausragende Partner. Dass sich die Deutsche Börse nun dazu entschieden hat, das Städel mit einer Partnerschaft in exzeptioneller Dimension für vier Jahre zu begleiten, ist sowohl ein starkes Signal der Anerkennung für unsere Arbeit als auch ein wichtiges Zeichen für Frankfurt und die Rhein-Main-Region. Mich persönlich freut diese Partnerschaft umso mehr, als die Deutsche Börse unter Führung von Theodor Weimer schon lange ein ganz besonderer Wunschpartner meines Hauses war", sagt der Direktor des Städel Museums, Philipp Demandt.

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Anja Lüth 22.01.2021

 

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