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SelfieSandra und El Margo sind die Protagonist*innen des Webvideo-Projekts der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Fake News; Foto: bpb

bpb sensibilisiert für kritischen Umgang mit Fake News

Die Bundeszentrale für politsche Bildung, Bonn, will jüngeren Menschen zeigen, wie gefährlich Fake News und deren Verbreitung sein kann. Dafür hat das bpb in Zusammenarbeit mit der Berliner Unit der Endemol Shine eine Webvideo-Reihe entwickelt, in der bekannte YouTuber*innen aufdecken, wie Fake News produziert und warum sie verbreitet werden. Die Videos richten sich an Menschen zwischen 20 und 30 Jahren.

Das Projekt umfasst drei Clips, die eine zusammengehörige Storyline bilden. Im ersten Video entdeckt der YouTuber El Margo auf einer Instagram-Seite einen Post, der ihn und seine Kollegin SelfieSandra als vermeintliche Corona-Leugner*in darstellt. Der zweite Spot beschäftigt sich mit der Gefahr, die hinter so einer Fake News steckt. Im dritten Video erhalten die User*innen einen Blick hinter die Kulissen, wie Fake News entstehen.

Nika Moro, Head of Educative Campaigning Endemol Shine German, sagt: "Desinformation ist nicht nur durch die andauernde Corona-Pandemie und die bevorstehenden Wahlen in den Fokus gerückt, sondern spielt in allen gesellschaftlichen Diskursen eine zunehmend wichtigere Rolle. Immer mehr Menschen vertrauen Informationen - insbesondere auf digitalen Plattformen - ohne diese zu hinterfragen. In den letzten Monaten durften wir zunehmend beobachten, wie auch wir als Medienbranche mehr und mehr durch Fake News um Glaubhaftigkeit und Anerkennung im Hintergrund einer globalen Pandemie kämpfen mussten."

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Anja Lüth 02.02.2021

 

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