"Herman the German" wirbt erfolgreich fürs Goethe-Institut
Hermann the German ist schon mehr als 750.000 Menschen ein Begriff. Sie haben sich den Trailer "German – One word is not enough" angesehen, den das Goethe-Institut im März ins Netz gestellt hat, um für die deutsche Sprache zu werben. In dem Trailer arbeitet der Progaonist Hermann in seiner Freizeit als Superheld "German" arbeitet, um die deutsche Sprache gegen den finsteren Lord Vakuum zu verteidigen (Public Marketing Print berichtete).
Der Trailer ist interaktiv angelegt, wer ein Foto hochlädt, bekommt eine eigene Rolle darin. Über 25.000 Nutzer machten davon Gebrauch. Am häufigsten wurde das Video in Russland und in den USA angeklickt. Damit erfüllte sich die Intention des Goethe-Instituts, in diesen beiden zentralen Auslandsmärkten gezielt Aufmerksamkeit auf das Thema "Deutsch als Fremdsprache" zu lenken.
"Ich gebe zu, wir waren uns zuerst nicht sicher, ob wir bei der Kampagne wirklich auf Humor setzen sollten", so Isabel Kielian, Referentin für Marketing beim Goethe-Institut. "Der Film musste ja auf Deutsch, Englisch, Russisch, Spanisch, Portugiesisch und Französisch funktionieren. Aber gerade die Tatsache, dass die Deutschen zur Selbstironie fähig sind und über sich selbst lachen können, kam weltweit besonders gut an: Wir haben aus allen Ländern positive Rückmeldungen erhalten."
Das German-Video mit angebundener Microsite war die erste internationale und konzertierte Aktion im Social Web. Wer die Site noch nicht kennt, klickt hier: german-themovie.goethe.de
Agneta Melzer 06.11.2012










