
Mit der aktuellen Image- und Produktkampagne wird unter anderem für das E-Roller-Angebot stella-sharing geworben; Foto: ressourcenmangel
Stadtwerke Stuttgart und ressourcenmangel gemeinsam für den Klimaschutz
Die Stadtwerke Stuttgart und die ortsansässige Agentur ressourcenmangel (Hirschen Group) stellen bei der aktuellen Kampagne den Klimaschutz in den Mittelpunkt. Geworben wird für Ökostrom, Photovoltaik und stella-sharing – ein E-Roller-Angebot. Die am 14. gestartete Produkt- und Imagekampagne soll nicht nur die Bekanntheit der Stadtwerke steigern, sondern diese auch klar innerhalb der Stadt positionieren. 2011 gegründet und zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Stuttgart, setzt das Unternehmen ausschließlich auf erneuerbare Energien. Bei der Stromerzeugung wird komplett auf Kern- und Kohlekraft verzichtet.
Die Kampagnenmotive im handemade Demostil spielen mit der aktuellen Protestkultur und bringen dabei wichtige Klimathemen auf die Agenda. Mittels Außenwerbung auf Infoscreens, Ganzsäulen, CLPs und U-Bahn-Plakaten wird die Kampagne im Stadtbild verankert. Ergänzt wird sie um Online-Maßnahmen wie Advertorials, Display-Ads wie auch Facebook- und Instagram-Ads. Stefanie Reisdorf, Geschäftsführerin ressourcenmangel Stuttgart, erklärt die Idee hinter der Kampagne: "Mit einer lauten und mutigen Kreation wollen wir Aufmerksamkeit schaffen und das ganze 'Für etwas einstehen' ins Positive wenden. Damit haben wir nicht nur den Nerv der Stadtwerke getroffen, sondern auch den der Bürger*innen in Stuttgart."
Ein starker Lokalbezug mit großer Sichtbarkeit steht bei den Kommunikationsmaßnahmen im Vordergrund. "Wir wollen mit der Imagekampagne die aktuelle Corona-Thematik durchbrechen und die relevanten Klimathemen auf die Agenda bringen", betont Peter Drausnigg, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Stuttgart. Zudem zahlt sie auf das Aktionsprogramm Klimaschutz der baden-württembergischen Landeshauptstadt ein. "Wir als städtisches Unternehmen sind Umsetzungspartner der Stadt und unterstützen alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter bei ihrem Beitrag zur Energiewende", so Drausnigg.
Yvonne Wodzak 15.06.2021









