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Deutscher Städtetag präsentiert Positionspapier "Zukunft der Innenstadt"

Der Deutsche Städtetag, Berlin, veröffentlicht das Positionspapier "Zukunft der Innenstadt", das verdeutlicht, was zum Wandel der Innenstädte benötigt wird. "Städte sind Orte für Menschen. Orte für Jung und Alt. Für Familien und Alleinstehende, zum Leben und zum Wohnen, genauso wie zum Arbeiten. Städte sind Orte für Bildung, Erholung, Events und Kultur. Unser Auftrag ist es, die Angebote in den Innenstädten an die neuen Bedürfnisse und Erwartungen der Menschen anzupassen. Wir brauchen einen neuen Mix. Diese Weiterentwicklung der Innenstädte und Stadtteilzentren wollen wir gestalten“, sagt Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages.

Dazu liefert der Verband Innenstadt-Ideen und -Konzepte: Laut dem Deutschen Städtetag brauchen die Städte ein Förderprogramm Innenstadt vom Bund – 500 Millionen Euro jährlich für fünf Jahre. Auch rechtliche Hürden müssten abgebaut werden, etwa beim Bauplanungsrecht. Dazu gehört es beispielsweise die gemischten Nutzungen von Flächen besser zu ermöglichen, also etwa Handel, Kultur, Arbeiten und Wohnen.

Dedy erklärt: "Städte müssen gestalten können. Wir haben eine Idee von den Innenstädten der Zukunft. Dafür müssen wir den kommunalen Spielraum für Experimente erweitern. Es gibt keine Patentlösungen."

Hier kann das Positionspapier des Deutschen Städtetages heruntergeladen werden.

 

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