Initiative "Netzwerk für digitale Aufklärung" wird erweitert
Anfang August 2021 startete die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär (CSU) die Initiative "Netzwerk für digitale Aufklärung". Ziel ist es, die Arbeit der Bundesregierung transparenter zu machen und den Bürger*innen Informationen rund um die Digitalisierung leichter zur Verfügung zu stellen. Zum Auftakt waren das Bundespresseamt, das Bundesarbeitsministerium, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, das Auswärtige Amt sowie die Bundeszentrale für politische Bildung mit ihren Informationsangeboten an die Suchmaschine angebunden.
Nun wurde das Netzwerk auf 17 Behörden und Ressorts ausgebaut. So sind nun auch Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, das Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat, das Bundesbildungsministerium, das Bundesumweltministerium, das Bundesministerium für Gesundheit, das Bundesjustizministerium, das Bundesministerium der Verteidigung, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung, das Bundeskanzleramt, die Bundesdruckerei sowie das Bundeslandwirtschaftsministerium Teil der Initiative.
Bär sagt: "Wir brauchen genau solche einfachen, pragmatischen, schnellen Lösungen, damit die Alltagsdigitalisierung bei den Menschen ankommt – das Netzwerk für digitale Aufklärung ist ein Beispiel für den Paradigmenwechsel. Denn es sind oft die naheliegenden und für die Bürgerinnen und Bürger selbstverständlichen Dinge, die nicht laufen. Die Verwaltung muss sich an die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger anpassen, und nicht umgekehrt. Es ist ja schwer zu fassen, dass Bürgerinnen und Bürger bis zum Start des Netzwerks nicht die Möglichkeit hatten, sich zentral über die Informationsangebote und Projekte der Bundesregierung einen Überblick zu verschaffen, sondern sich auf zig unterschiedlichen Websites die Informationen mühsam zusammensuchen mussten."










