
Ausschnitte aus dem Imagefilm "Wenn du alles haben kannst" des Bundeslandes Schleswig-Holstein - Foto: KNSK
Schleswig-Holstein präsentiert sich als zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort
Schleswig-Holstein will sich als Wirtschaftsstandort stärker positionieren und zeigen, dass das Bundesland mehr zu bieten hat als nur Meer, Deiche und Rapsfelder. Das geschieht im Rahmen einer Digitalkampagne unter dem Motto "Echte Aussichten". Erklärtes Ziel des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus ist, das norddeutsche Bundesland als modernen, innovativen und dynamischen Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort zu präsentieren und dadurch mehr Unternehmen und Fachkräfte in die Regionen zu locken.
Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein zweiminütiger Film. Darin wird gezeigt, was Schleswig-Holstein heutzutage ausmacht und warum dieses Bundesland ein guter Wirtschaftsstandort ist. Neben den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten (Kitesurfen, Festivals, besondere Übernachtungen) liegt der Schwerpunkt auf der dortigen Start-up-Szene, dem Megatrend Wasserstoff, den Themen Robotics und internationale Wirtschaftsverbindungen. Das Leitmotiv des Clips lautet "Wenn du alles haben kannst".
"Die Grundidee für den Film lag auf der Hand. Denn es ist wirklich so: In Schleswig-Holstein kann man alles haben. Es ist mit seiner weiten Natur ein großartiges Land zum Leben. Und mit seiner Vorreiterrolle in vielen Technologien ein erstklassiger Platz zum Arbeiten. Im Film arbeiten wir deshalb mit Gegensatzpaaren, die das ganze Spektrum der Möglichkeiten verdeutlichen", sagt Ulrike Wegert, Creative Director bei KNSK. Die Agentur aus Hamburg wurde mit der Konzeption und Umsetzung der Kampagne und des Films (Budget: 120.000 Euro) beauftragt. Die Filmproduktion übernahm Kabuja.
Der Clip ist ab sofort auf der Website, den Social-Media-Kanälen des Bundeslandes sowie der Kampagnen-Website der-echte-norden.info zu sehen. Zudem wird er in sogenannten Vibrant-Formaten, über Sponsored Posts und auf Messen (z.B. Expo Real in München, ITS in Hamburg) eingesetzt.










