
In den neuen Imagevideos der Kampagne #NichtHipAberHerzlich der BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven erzählen unterschiedliche Menschen vom Leben und Arbeiten in Bremerhaven - Foto: Vogt/Müller-Zitzke
Bremerhaven positioniert sich als "nicht hip aber herzlich"
Die BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH will die Stadt an der Weser stärker ins Bewusstsein potenzieller Fachkräfte rücken. Um die Attraktivität des Standorts zu verdeutlichen, hat das Team um den Geschäftsführer Nils Schnorrenberger in Kooperation mit der STÄWOG Städtische Wohnungsgesellschaft Bremerhaven die Video-Kampagne "Nicht hip aber herzlich" ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt stehen dabei Unternehmer*innen, die sich bereits in Bremerhaven niedergelassen haben.
Schnorrenberger sei bewusst, dass Bremerhaven "weder Berlin noch Kopenhagen" ist und, dass es die sogenannten Hipster in der Seestadt nur selten gibt. Allerdings punkte die Stadt mit bezahlbarem Wohnraum, einer hohen Lebensqualität am Wasser und Freizeitmöglichkeiten wie Segeln nach Feierabend. Außerdem biete Bremerhaven Chancen, qualifizierte Arbeit zu finden und zu gründen. Zudem umfasse der Wirtschaftstandort bereits eine große Bandbreite an Firmen in den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Maritime Wirtschaft und Logistik, Wind- sowie Wasserstoffenergie. "Beste Aussichten also für Fachkräfte und Young Professionals", so Schnorrenberger.
Für die aktuelle Kampagne, deren Herzstück die Website www.unglaublich.bremerhaven.de ist, wurden die Testimonials dazu eingeladen, über ihre Arbeit und ihr Leben in Bremerhaven zu berichten. Die daraus resultierenden Gespräche wurde in diversen Videos festgehalten. Die Interviews und Social-Media-Clips widmen sich den Themen Wohnen, Arbeiten, Leben und Studieren in Bremerhaven und sind auf der Website sowie auf Youtube abrufbar.
Hinter der Kampagne stecken die Kreativen Viola Haye und ihr Team vom bigbenreklamebueau sowie die Filmemacher Tim David Müller-Zitzke und Dennis Vogt. Letztgenannte haben am Kinofilm "Projekt: Antarkis" mitgewirkt. Müller-Zitzke sagt: "Wir sind keine gebürtigen Bremerhavener, haben an der Hochschule Digitale Medienproduktion studiert und diese Stadt mit ihren herzlichen Menschen schätzen gelernt. Eben genau das, was auch die Protagonist*innen in unseren Videos ausstrahlen. Nicht hip aber herzlich zu sein, ist für uns die größte Stärke von Bremerhaven. Deswegen sind wir alle hier - und nicht in einer anderen, vermeintlich hipperen Stadt."











