ANZEIGE

Christoph Hardt scheidet nach acht Monaten aus dem Erzbistum aus – Foto: Erzbistum Köln

Kommunikationschef verlässt Erzbistum Köln

Christoph Hardt hat seinen Vertrag als Mediendirektor des Erzbistums Köln zum 28. Februar 2022 aufgelöst. Dies geht aus einem Linkedin-Post Hardts am 31. Januar 2022 hervor, in dem er die Community über die Auflösung seines Vertrags informierte. Gründe für den Abgang Hardts wurden nicht angegeben. Er verlässt die Einrichtung vor der Rückkehr von Kardinal Rainer Maria Woelki am 2. März 2022, der sich derzeit in einer geistlichen Auszeit befindet.

Der gelernte Journalist hatte das Amt im Juli 2021 übernommen. In den letzten Monaten war er zusätzlich für die Aufgaben des Pressesprechers verantwortlich, da der bisherige kommissarische Pressesprecher Oliver Schilling das Erzbistum verlassen hatte.

Vor seinem Wechsel zum Erzbistum Köln war Hardt als Kommunikationsleiter beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft in Berlin und bei der Siemens AG in München tätig. Zu seinen weiteren Stationen gehörten der "Kölner Stadt-Anzeiger" und das "Handelsblatt".

Weihbischof Rolf Steinhäuser, apostolischer Administrator des Erzbistums Köln, bedauert den Abgang Hardts und dankt ihm für sein "Engagement in schwieriger Zeit".

Dem scheidenden Mediendirektor sei diese Entscheidung schwer gefallen, denn "sie trifft vor allem mein exzellentes Team und schadet unserem Weg der Veränderung, den wir beschritten haben", heißt es auf Linkedin. "Ich glaube trotzdem, richtig zu handeln", so Hardt.


 

Aktuelle Ausgabe

5-6/2026

Marketplace

Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Dienstleistungen. Zum Marketplace

















Newsletter

Save the Date

Weitere Publikationen

Place Brands
Persönlichkeiten im Stadtmarketing

Social Media

Abonnement hier widerrufen

Weitere Webseiten