
Der Elberadweg führt unter anderem an Dresden vorbei - Foto: Alicja Rapsiewicz LosWiaheros.pl
Sachsen positioniert sich als Fahrradland
Die Sächsische Staatskanzlei hat unter dem Dach der Marke "So geht sächsisch" eine überregionale Kampagne gestartet, um die Fahrradkultur des Bundeslandes, die Wirtschaftskraft der Branche und die touristischen Radwege in Szene zu setzen.
"Rad mal" lautet der Slogan der Werbeoffensive, die zwischen Mai und Juli 2022 läuft. In Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sind diverse Motive auf digitalen und analogen Großflächen zu sehen, die Lust auf eine Reise ins Fahrradland Sachsen machen sollen. Zusätzlich kommen mobile Werbeträger (montiert auf dem Fahrrad der sächsischen Marke Diamant) zum Einsatz. Die einzelnen Werbemittel verweisen mittels QR-Code auf die Kampagnenseite so-geht-saechsisch.de/rad-mal.
Regierungssprecher Ralph Schreiber sagt: "Die Renaissance des Fahrrades ist ein Megatrend, der auch in Sachsen deutlich spürbar ist. Die sächsische Fahrradindustrie umfasst mittlerweile rund 300 Unternehmen mit etwa 10.000 Beschäftigten – und erwirtschaftet pro Jahr rund 1,5 Milliarden Euro Umsatz."
Zu den weiteren Bestandteilen der 360-Grad-Kampagne gehören neben der klassischen OoH-Werbung auch der Podcast "Rad mal – der Fahrrad-Podcast von ‚'o geht sächsisch'", ein Fahrradmagazin (Auflage: 25.000 Exemplare) über sächsische Unternehmen, Startups, Branchennews sowie Porträts zu Radfahrer*innen. Letzteres wird deutschlandweit in ausgewählten Fahrradläden, über den ADFC und bei gezielten Promotion-Aktionen in Berlin, München und Frankfurt verteilt. Zudem wurden Edgar-Postkarten entworfen, mit denen das Fahrradland Sachsen in Bars, Kneipen, Kinos und Fitnessstudios getragen wird.










