
Txai Suruí, eine Indigene aus dem Amazonas-Gebiet, setzt sich gegen die Naturzerstörung ein und schützen ihre Lebensgrundlagen - Foto: Saint Elmo's
Klimaschutz
WWF kämpft für Erhalt des Amazonas
Seit mehreren Jahren setzt sich der World Wide Fund For Nature (WWF) für die Rechte von Indigenen aus dem Amazonas-Gebiet und den Erhalt des Regenwaldes ein. An der Seite der internationalen Umweltschutzorganisation stehen Txai Suruí und Bitaté Uru Eu Wau, zwei Angehörige der indigenen Völker Paiter Suruí und Uru Eu Wau Wau. Nun hat der WWF gemeinsam mit Saint Elmo's und der Serviceplan Consulting Group eine neue Kommunikationskampagne gestartet, in deren Mittelpunkt die beiden Vertreter:innen aus dem Amazonas-Gebiet stehen. Die Werbeoffensive ist am 4. Oktober 2022 online gestartet, am 11. Oktober 2022 folgt Out of Home.
Tania Roach, Geschäftsleitung Marketing und Fundraising beim WWF Deutschland, erläutert, warum die Kampagne so wichtig ist: "Brandrodung, Abholzung und Bergbau – der Amazonas-Regenwald in Brasilien ist so bedroht wie nie zuvor. Wie grüne Inseln stehen indigene Territorien der Abholzung und Ausbeutung in den Amazonas-Regenwäldern Brasiliens entgegen. Der WWF unterstützt Indigene im Amazonasgebiet unter anderem beim Schutz ihrer Territorien gegen illegale Eindringlinge, beim Ausbau von nachhaltigen Einkommen und beim Gesundheitsschutz."
Zu den Agenturen: Saint Elmo's und Serviceplan Consulting Group nahmen an einer Etat-Ausschreibung für die Markenkommunikation und Zielgruppenstrategie von WWF teil. Überzeugt habe das Agenturduo "mit der optimalen Verknüpfung von breiter strategischer Erfahrung in Zielgruppensegmentierung sowie Top-Expertise bei gesellschaftlicher Kommunikation und Campaigning", heißt es von Seiten der Dienstleister.










