
jungundjetzt gewinnt Wettbewerb "Brandstifter" von kleiner und bold
Die Berliner Organisation jungundjetzt e.V. ist Sieger des Wettbewerbs "Brandstifter" von kleiner und bold. Die ortsansässige Agentur berät den Verein nun pro bono beim Markenaufbau und in der Kommunikation. Zudem unterstützt sie ihn, neue Mitglieder und ehrenamtliche Berater zu gewinnen. jungundjetzt bietet seit über zehn Jahren kostenlose und anonyme Online-Beratung auf der Plattform www.jugendnotmail.de an. Kinder und Jugendliche in Not bekommen hier Hilfe und fachkundigen Rat von diplomierten Fachkräften zu Themen wie Depression, Selbstverletzung, familiäre Probleme, Gewalt, Mobbing oder Missbrauch.
Die rege Beteiligung am Wettbewerb "Brandstifter" habe gezeigt, dass viele Non-Profit-Organisationen Markenberatung gerne in Anspruch nehmen würden, so kleiner und bold. Aus insgesamt 57 Bewerbungen wählte die fünfköpfige Expertenjury zunächst die fünf Favoriten Handlungsnetz e.V., Marie-Schlei-Verein, Zahnräder e.V., Terra Concordia guG sowie jungundjetzt e.V. aus. Die Jury bestand aus Uwe Amrhein (Leiter des Generali Zukunftsfonds), Nina Butzke (Leiterin des Produktmarketings der Spendenplattform betterplace), Harald Kleem (Gründer des Projekts Peer-Leader-International), Dr. Matthias Wefer (Berater für systemische Unternehmensentwicklung) sowie Tammo F. Bruns (geschäftsführender Gesellschafter von kleiner und bold).
Bei der persönlichen Präsentation der jeweiligen gemeinnützigen Arbeit und deren Wirksamkeit konnte jungundjetzt überzeugen. "Wir haben gesehen, wie viele Menschen ehrenamtlich wertvolle Arbeit tun und wie wichtig sie ist. Die Entscheidung, nur eine Organisation zu unterstützen, ist uns nicht leicht gefallen", sagt Tammo F. Bruns, geschäftsführender Gesellschafter bei kleiner und bold. "Bei jungundjetzt sind wir überzeugt, mit unserer Beratung schnell und gezielt Hilfe zur Selbsthilfe geben zu können – so wie jungundjetzt in ihrem Angebot auch."
Seit über zwanzig Jahren arbeitet kleiner und bold neben dem Tagesgeschäft pro bono für gemeinnützige Organisationen. Mit dem Wettbewerb "Brandstifter" baut die Agentur ihr soziales Engagement aus. "Wir wollen mit unserer Arbeit einen Beitrag zum Ehrenamt in Deutschland leisten, indem wir Non-Profit-Organisationen anregen, sich mit ihrem jeweiligen Profil auseinanderzusetzen. Und wir wollen mit dem Wettbewerb auch andere Agenturen anstiften, ihr Know-how gemeinwohlorientiert weiterzugeben und etwas Gutes zu tun", ergänzt Bruns.
Yvonne Wodzak 29.04.2013









