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Städel Museum und Bank Julius Bär entwickeln ihre Kooperation weiter

Das Frankfurter Städel Museum und die Bank Julius Bär Europe AG setzen ihre langjährige Partnerschaft in neuer Weise fort: Das Bankhaus wird ab sofort die Weiterentwicklung der öffentlichen Vermittlungsformate "Gastkommentar" und "Städel Dialog" unterstützen.

Das interdisziplinär ausgerichtete Format "Gastkommentar" lädt Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen, etwa Physik oder Politik, ein, über Werke der Sammlung zu sprechen und so neue Perspektiven auf die Kunst zu eröffnen. Diese sollen die Aktualität und die enge Verflechtung der Kunst mit Themen des Alltags zeigen. Mit Unterstützung von Julius Bär wird das Städel Museum im Jahr 2013 weitere Persönlichkeiten einladen. Einen Einblick in das Format "Gastkommentar" präsentiert das Städel Museum mit Hilfe von Bank Julius Bär erstmals hier in einem Trailer.

Bei den Veranstaltungen der Reihe "Städel Dialog" diskutieren Kunstexperten mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten über Werke der Sammlung. Für die nächsten "Städel Dialoge" am 15. Mai und 19. Juni um 19 Uhr sind Begegnungen der Kunst der Moderne sowie der Alten Meister mit der Gegenwartskunst geplant, die unter dem Thema "Form und Emotion" bzw. "Perspektive und Blickwinkel" stehen. Weitere Termine werden auf www.staedelmuseum.de veröffentlicht.

Für die Zukunft plant das Museum eine Erweiterung seiner Vermittlungsangebote auch in den digitalen Raum, um einem breiteren Publikum einen vertiefenden sowie orts- und zeitunabhängigen Zugang zu den Angeboten möglich zu machen. So sollen auch die Formate "Gastkommentar" und "Städel Dialog" künftig in digitaler Form einem größeren Publikum zur Verfügung gestellt werden.

Das Museum und das Schweizer Bankhaus Julius Bär verbindet seit 2006 eine Partnerschaft. In den sieben Jahren haben sie gemeinsam Veranstaltungsformate entwickelt, die Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern der Bank Einblicke sowohl in die großen Sonderausstellungen wie "Beckmann & Amerika" (2011) als auch in die Arbeit der Kunstsammlung ermöglichen.

Max Hollein, Direktor des Museums, betont: "Diese langjährige, zuverlässige partnerschaftliche Unterstützung ist für das Städel eine bedeutende Förderung, die es uns ermöglicht, den hohen Qualitätsanspruch in der Präsentation und Vermittlung unserer Sammlung mit der erforderlichen Kontinuität zu gewährleisten. Damit steht Julius Bär ganz im Geiste des bürgerschaftlichen Engagements, das das Städel Museum seit nahezu 200 Jahren bestimmt. Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit und das damit ausgedrückte Vertrauen in unsere Arbeit."

 

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