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Das neue Corporate Design des Landesmuseums Kunst & Kultur Oldenburg kommt bereits seit Anfang 2023 zum Einsatz – Foto: Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg/Sven Adelaide

Corporate Design

Neuer Look für Oldenburger Landesmuseum

Das Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg – bestehend aus den drei Standorten Schloss, Prinzenpalais und Augusteum – präsentiert sich passend zu seinem 100. Geburtstag in einem neuen Erscheinungsbild. Mithilfe des überarbeiteten visuellen Auftritts möchte sich die Institution neu in der Kulturlandschaft positionieren und in der Außenwirkung verjüngen. Zudem soll das neue Corporate Design (CD) für eine hohe Wiedererkennbarkeit sorgen. Der neue Look des Museums ist in Zusammenarbeit mit dem Berliner Designbüro Heine Lenz Zizka (HLZ) entstanden.

Im Mittelpunkt des CDs ist die neue Bildmarke – der Buchstabe O, der in der Gestaltung an ein stilisiertes Gebäude mit vergrößertem Eingangsportal angelehnt ist. Ergänzend dazu wird die Bildmarke von der Textmarke "Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg" in der Hausschrift Halvar Mittelschrift flankiert. Der neue Look hilft dabei, über alle Medien hinweg stringent aufzutreten, bietet aber gleichzeitig die Möglichkeit, die unterschiedlichen Inhalte der drei Museumsstandorte zu kommunizieren. Die ersten Printmedien im neuen Erscheinungsbild wurden bereits Anfang des Jahres 2023 anlässlich der Jubiläumsschau "Wundern & Staunen – 100 Jahre Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg" veröffentlicht. Anschließend wurde das CD auf andere Medien ausgeweitet – weitere folgen schrittweise. Zudem plant das Museum das Leitsystems im Schloss, Prinzenpalais und Augusteum zu erneuern.

Museumsdirektor Prof. Dr. Rainer Stamm, sagt: "Uns war es wichtig, an das Bekannte und Etablierte anzuknüpfen und das Museum als Marke gleichzeitig für die Zukunft zu rüsten. Die neue Bildmarke, das starke O, ist nicht statisch, sondern bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und spiegelt so unser Selbstverständnis wider, das geprägt ist von Offenheit, Vielfalt und Zugänglichkeit."

Darüber hinaus wurde mit dem Erscheinungsbild auch die Website des Museums erneuert. Die Internetseite fungiert als zentraler Kommunikationskanals und bündelt alle relevanten Informationen für Besuchende. Außerdem lädt die Website dazu ein, die Sammlung und die digitalen Angebote des Hauses zu entdecken. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Integration der Sammlung Online mit rund 8.500 Objekten, die Ende Mai 2023 präsentiert wurde. Für die technische Umsetzung zeichnete die Oldenburger Internetagentur Case One verantwortlich.


Neben dem visuellen Auftritt hat auch die Website des Museums ein neues Erscheinungsbild erhalten – Foto: Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburgschrift

 

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