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Im Rahmen der YouTube-Serie "SAVE" erscheinen fünf Wochen lang mehrere Folgen – Foto: Castenow GmbH

Recruiting

YouTube-Serie informiert über Sanitätsdienst der Bundeswehr

Eine neue YouTube-Serie rückt den Sanitätsdienst der Bundeswehr in den Vordergrund. Damit möchte das Bundesministerium für Verteidigung (BMVg), Berlin) zum einen auf die Arbeit des Sanitätsdiensts aufmerksam machen, zum anderen aber auch berufliche Perspektiven aufzeigen. Unter dem Titel "SAVE" begleitet die Serie Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Mitarbeitende aus dem Sanitätsbereich in ihrem Berufsalltag, unter anderem in der Notaufnahme im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, im Sanitätsversorgungszentrum Husum oder beim Lehrgang Taktische Verwundetenversorgung in Feldkirchen. Ziel ist es, Menschen für eine Arbeit beim Sanitätsdienst zu begeistern und so dem Personalmangel entgegenzuwirken. Mit der Umsetzung der YouTube-Serie wurde die Düsseldorfer Agentur Castenow betraut.

In sogenannten Save-Stories berichten die Protagonistinnen und Protagonisten von ihren intensivsten und prägendsten Momenten im Sanitätsdienst. Diese erscheinen seit dem 13. November 2023 auf dem YouTube-Kanal @Bundeswehr Exclusive und wurden in Zusammenarbeit mit Spin TV, Köln, produziert. Jeden Sonntag gibt es eine neue Folge. Die Serie hat insgesamt eine Laufzeit von fünf Wochen. Ergänzend dazu wurden weitere Specials zu Themen rund um den Sanitätsdienst entwickelt.

Flankiert wird die YouTube-Serie "SAVE" von einer crossmedialen Kampagne, die von der Media-Partner Crossmedia GmbH aus Hamburg verantwortet wird. Die bundesweit ausgespielte Werbeoffensive umfasst sowohl analoge als auch digitale Maßnahmen. So gibt es eine Plakatkampagne mit Motiven zu den einzelnen Protagonistinnen und Protagonisten. Online wird unter anderem auf den Instagram-, Facebook- und Snapchat-Kanälen der Bundeswehr auf die Kampagne aufmerksam gemacht. Zudem gibt es einen Teaser sowie Trailer zur Serie auf YouTube.

Darüber hinaus ist am 17. November 2023 ein Aktionstag zum Thema Erste Hilfe geplant. Im Rahmen dessen nutzen die Verantwortlichen vor allem Snapchat und Spotify. Zum Beispiel wird es eine Spotify-Playlist geben mit der Interessierte zu passender rhythmischer Musik inklusive Video-Clip eine Herzdruckmassage üben können. Weitere Tracks und Videosequenzen bringen den Nutzenden zudem die stabile Seitenlage und die Schocklagerung näher. An hochfrequentierten Bahnhöfen bewerben digitale Screens eine Snapchat-Lens, die wesentliche Informationen über Herzdruckmassagen zur Verfügung stellt. An einem digitalen Dummy können die User:innen lernen, wie eine Herzdruckmassage durchgeführt wird.

 

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