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Im Rahmen der Kampagne "Oberhavel verbindet" gehen Wirtschaft und Politik gemeinsame Wege – Foto: Screenshot der Website oberhavel-verbindet.de (08.05.2024, 11:49 Uhr)

Standortmarketing

Landkreis Oberhavel wirbt mit Standortporträt

Der Landkreis Oberhavel zeigt sich in einer neuen Kampagne als Zukunftsregion. Unter dem Titel "Oberhavel verbindet" arbeiten verschiedene Akteure zusammen und schaffen Synergien, die in Zukunft genutzt werden sollen. Die Offensive wird von insgesamt 35 Unternehmen aus der Region unterstützt, darunter der Kunststoff-Hersteller Orafol, das Pharmaunternehmen Takeda, die Abfallwirtschafts-Union Oberhavel GmbH, die Mittelbrandenburgische Sparkasse sowie die Bäckerei und Konditorei Plentz. Mit der Kampagne soll unter anderem auf die Vorteile des Standortes aufmerksam machen. Dazu gehören laut den Verantwortlichen die Großstadtnähe, eine gute Verkehrsinfrastruktur, Naherholungs- und Ausflugsgebiete sowie die wirtschaftliche Stärke. Die Offensive richtet sich an eine breite Zielgruppe – von Investoren und Fachkräfte über die Bevölkerung und Zuzügler:innen bis hin zu potenziellen Rückkehrer:innen aus Berlin.

Landrat Alexander Tönnies sagt: "Ich freue mich, dass unser Vorhaben, Oberhavel als Wirtschaftsstandort und als Region, in der es sich gut leben lässt, bekannter zu machen, auf so positive Resonanz bei unseren Unternehmen in Oberhavel und darüber hinaus gestoßen ist. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt unsere Kampagne den gemeinsamen Willen, positives Denken und Handeln konkret zu fördern. Sie präsentiert die breite Palette der großartigen Möglichkeiten in unserer Region. Hier kann man nicht nur gut leben, wohnen und arbeiten, hier machen kreative Unternehmerinnen und Unternehmer den Landkreis zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort."

Doch es geht nicht nur um die Präsentation Oberhavels als Arbeits- und Lebensstandort, sondern durch die Kampagne sollen Tönnies zufolge auch neue Kontakte geknüpft und Kooperationen initiiert werden. "Mit einer Vielzahl von Investitionen und Initiativen sendet der Wirtschaftsstandort Oberhavel positive Signale für die Zukunft. Das zieht junge Menschen und neue Investoren gleichermaßen an, wirkt in den Landkreis hinein und weit darüber hinaus", so Tönnies. Für die Konzeption und Umsetzung der Kampagne zeichnet die Berliner Werbeagentur Unit Zürn verantwortlich. Der Startschuss fiel in der Orafel-Zentrale in Oranienburg mit rund 70 geladenen Gästen.

Im Marketing setzt der Landkreis auf verschiedene Maßnahmen. Neben der Kampagnen-Website oberhavel-verbindet.de, wurde auch ein Video produziert, das die Region aus der Vogelperspektive zeigt. In Berlin wird die Offensive auf Digital Boards und einer LED-Wand an der AVUS-Tribüne ausgespielt. Zusätzlich kommen weitere Social-Media-Aktivitäten und PR-Maßnahmen zum Einsatz. Das Herzstück bildet allerdings ein Standortporträt, das auf der Internetseite zur Verfügung steht. Auf 136 wird erläutert, welches Potenzial und Know-how die Oberhavel birgt, welche Unternehmen es vor Ort gibt und wie die Menschen in der Region sind. Ergänzend dazu werden die Vorzüge der einzelnen Städte und Gemeinden vorgestellt. Auch verschiedene Bildmotive sind in der Handreichung integriert. Diese sollen die Vielfalt in der Oberhavel zeigen und so Lust auf den Standort machen.

 

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