
Die Björn Steiger Stiftung will die Öffentlichkeit und Politik mit dem Claim "Rette sich, wer kann" aufrütteln - Foto: Loup
Awareness
Björn Steiger Stiftung fordert neues Rettungsdienstgesetz
"Rette sich, wer kann" lautet eine Kampagne, mit der die Björn Steiger Stiftung, Winnenden, aktuell auf die Missstände im Rettungsdienst-System hinweist und die Öffentlichkeit dazu motivieren soll, sich für eine Reform des Rettungsdienstgesetzes einzusetzen. Ziel ist es, einheitliche Standards einzuführen, die dafür sorgen, dass die Leitstellen mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst, Palliativ-Teams und anderen Dienstleistern aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich vernetzt sind.
Pierre-Enric Steiger, Präsident der Stiftung, erklärt: "Unsere Notfallversorgung arbeitet in einem Gesundheitssystem, dessen Akteure nicht aufeinander abgestimmt sind. Ein System, das Leben retten will - es aber täglich aufs Spiel setzen muss."
Im Rahmen der Awareness-Kampagne werden Meta-Ads auf Rettungsdienst-Websites sowie ein Spot auf YouTube, Spotify und in den sozialen Medien ausgespielt. Zudem zeigen 117 Ganzsäulen- und City-Light-Flächen im und um das Regierungsviertel in Berlin die Kampagnenmotive, auf denen Rettungskräfte, die an ihre Grenzen stoßen.
Die Kampagne ist aktuell über Meta-Ads auf Rettungsdienst-Websites zu sehen. Seit Mai schickt die Stiftung auch den Spot aufmerksamkeitsstark ins Rennen (YouTube, Spotify, Social Media). Parallel dazu werden Ganzsäulen und City-Lights im und um das Regierungsviertel in Berlin bespielt. 117 Flächen sind geplant.









