
Die Kampagne #stabilbleiben setzt sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine hohe Wahlbeteiligung in Sachsen ein - Fotos: Oberüber Karger
Sachsenwahl 2024
#stabilbleiben-Kampagne will Gemeinschaftsgeist stärken
Anfang September 2024 findet die Wahl zum achten Sächsischen Landtag statt. Es wird nach der Europawahl und der Kommunalwahl in diesem Jahr das dritte Mal sein, dass die Bürger:innen des ostdeutschen Freistaats an die Wahlurne treten. Ein Bündnis – bestehend aus Playern aus Wirtschaft, Kultur und Sport – setzen sich mithilfe der Kampagne #stabilbleiben für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung ein. Zur Einordnung: Beim vergangenen Durchgang im Jahr 2019 lag diese bei 66,5 Prozent.
Ab sofort bis zur Landtagswahl am 1. September 2024 werden die Kampagnenmotive mit dem Claim im gesamten Bundesland sichtbar sein. Sie kommen als Plakate im öffentlichen Raum, in Zeitungsanzeigen, bei Veranstaltungen und in den sozialen Medien zum Einsatz, aber auch auf Firmengeländen und Verpackungsmaterialien.
Entwickelt wurde die Kampagne von der Dresdner Kommunikationsagentur Oberüber Karger. Sie konnte Unternehmen wie Volkswagen Sachsen, die L-Gruppe, Konsum Leipzig, Fahrrad XXL, MEDIA Logistik, die Mitteldeutsche Flughafen AG, die LEAG, der Landessportbund Sachsen und der Owyo Campus für diese Maßnahme gewinnen. Weitere Akteure können sich der Kampagne anschließen.
Ulrike Lerchl, CEO von Oberüber Karger, sagt: "Angesichts zunehmender gesellschaftlicher Spaltung ist es uns als Agentur ein Anliegen, nicht tatenlos zuzusehen, sondern aktiv zu werden und unsere Kreativität, unsere Expertise und unser Netzwerk sinnstiftend einzusetzen. Mit aller Leidenschaft und Kraft engagieren wir uns für die Kampagne #stabilbleiben, um vor der sächsischen Landtagswahl einen Beitrag zu leisten und zu zeigen: Wir in Sachsen haben viel erreicht und können stolz darauf sein – aber wir müssen alle gemeinsam etwas tun, damit es so bleibt. Ich wünsche mir sehr, dass sich möglichst viele Menschen, Unternehmen und Institutionen uns anschließen."
Christian Dahms, Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes Sachsen, erläutert, warum der Verband sich an #stabilbleiben beteiligt: "Die sportliche Gemeinschaft ist ein wichtiger Eckpfeiler der Gesellschaft, basiert auf freiheitlich-demokratischen Grundwerten und trägt maßgeblich zur sozialen Stabilität bei. In unseren sächsischen Sportvereinen stehen wir immer zusammen füreinander ein. Wir appellieren an unsere Mitglieder, gemeinsam für die Werte des Sports –Fairness, Respekt und Toleranz – einzustehen und am 1. September wählen zu gehen."










