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Die neue Kommunikationsoffensive von Brandenburg setzt im humorvollen Kontext auf märkische Bodenständigkeit – Fotos: Landesregierung Brandenburg

Landesmarketing

Brandenburg feiert sich als deutscher Zuzugsmeister

Laut der im Juni 2024 veröffentlichten innerdeutschen Wanderungsstatistik vom Statistischen Bundesamt ist Brandenburg im deutschlandweiten Vergleich das Bundesland mit den meisten Zuzügen – und das zum zehnten Mal in Folge. Dieses Ergebnis greift das Brandenburger Landesmarketing unter der Leitung von Dr. Benjamin Grimm, dem Staatssekretär in der Staatskanzlei, in seiner neuen Kampagne "Da kannste nich meckern" auf.

Staatssekretär Grimm sagt: "Seit 2014 sind nicht nur mehr Menschen nach Brandenburg gezogen als es verlassen haben. Sondern im Saldo sind auch mehr Bürgerinnen und Bürger hiergeblieben als in jedem anderen Bundesland, zuletzt knapp 14.000 Menschen. Das zeigt deutlich, dass es sich hier bei uns in Brandenburg gut leben und arbeiten lässt. Die Attraktivität unseres Landes zeigt sich sowohl bei erfolgreichen Unternehmensansiedlungen als auch beim Zuzug von Familien oder Arbeitnehmern."

Der Claim "Da kannste nich meckern" knüpft an das bekannte, märkische Lob an. "Wir Brandenburgerinnen und Brandenburger äußern unsere höchste Form der Anerkennung in beschaulichem Wording. Wir protzen nicht, wir lassen Daten und Fakten sprechen. Wir feiern unsere Erfolge im bewährten märkischen Unterstatement und setzen uns lieber in der Sache für weiterhin gute Entwicklungen zum Wohle des Landes ein", so Grimm. Die Offensive bündelt verschiedene Werbemaßnahmen, darunter Plakatmotive, Giveaways, Social-Media-Aktionen und ein Werbespot. Zudem wird die Kampagne auch bei Auftritten und Veranstaltungen des Landesmarketing präsent sein, zum Beispiel beim Tag der Deutschen Einheit in Schwerin, beim Brandenburger Tag der Industriekultur an den Schiffshebewerken in Niederfinow oder der diesjährigen CampingplatzTour.

Mit der Kampagne "Da kannste nich meckern" knüpft das Landesmarketing an die vorherigen Kommunikationsoffensiven "jwd – jeder will dahin" und "Schöne Orte brauchen keine schönen Namen" aus den Jahren 2022 und 2023 an. Alle drei Kampagnen wurden unter der Dachmarke "Brandenburg es kann so einfach sein" realisiert.

 

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