
Digitalranking
Bitkom veröffentlicht Shortlist des Smart-City-Index
Die Digitalisierung in deutschen Städten schreitet weiter voran. Das zeigt der Smart-City-Index des Digitalverbands Bitkom e.V., Berlin. 2024 liegt der durchschnittliche Indexwert bei 67,6 Punkte. Zum Vergleich: 2021 waren es noch 52,4 Punkte. Zudem hat der Verband die Shortlist für des Digital-Rankings aller 82 Großstädte in Deutschland bekanntgegeben. Neu dabei sind die Städte Bochum (2023: Rang 11), Freiburg (2023: Rang 14) und Lübeck (2023: Rang 19). Dafür sind Aachen (2023: Rang 5), Osnabrück (2023: Rang 7 ) und Karlsruhe (2023: Rang 10) nicht mehr in der Top 10 vertreten. Zu den weiteren Städten auf der Shortlist gehören neben dem Vorjahressieger München auch Dresden, Hamburg, Köln, Nürnberg, Stuttgart und Ulm.
Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst sagt: "Wir sehen auch in diesem Jahr eine große Dynamik beim Smart City Index, insbesondere in den einzelnen Kategorien. Es sind nicht nur die ganz großen Metropolen, die mit smarten Lösungen glänzen, unsere Städte werden in der Breite digitaler und zukunftsfähiger. Mit dem Smart City Index wollen wir den Städten eine Vergleichsgrundlage für ihre eigenen digitalen Aktivitäten geben, Erfolgsbeispiele sichtbar machen und vor allem die vielen Engagierten in allen Städten bei ihren Digitalisierungsbemühungen unterstützen."
Den finalen Smart-City-Index stellt Bitkom am 16. September 2024 vor. Im Vorfeld der Smart Country Convention, die vom 15. bis 17. Oktober stattfindet und sich dem Thema Digitalisierung von Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen widmet. Die Grundlage für das Ranking bilden die fünf Kategorien Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft und Bildung. Insgesamt wurden in diesem Jahr über 160 Parameter und 13.000 Datenpunkte erfasst, überprüft und qualifiziert. Der Smart-City-Index wird unterstützt von Visa, PwC und Bentley Systems.
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Sophie-Marie Jahn 10.09.2024










