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Hochschulen verstärken ihre Öffentlichkeitsarbeit

Durch die zunehmenden Wettbewerbsorientierung und die verstärkte Profilierung von Hochschulen steigt die Konkurrenz auch um die mediale Berichterstattung. Von den Hochschulen müssen unterschiedliche Zielgruppen wie Studierende und Studieninteressierte, Wirtschaft und Politik und die akademische Community abgedeckt werden. Aus diesem Grund drängen Hochschulen verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit drängen.

Die Universität Münster hat nach dreijähriger Forschungsarbeit die Publikation "Organisation und Öffentlichkeit von Hochschulen" veröffentlicht, in der umfassend die Medialisierung des deutschen Hochschulsystems untersucht wird. Bundesweit wurden dazu Hochschulleitungen, Senatsmitglieder, Presseverantwortliche sowie Hochschulräte und Beiratsgremien an Universitäten und Fachhochschulen befragt.

Fest steht, dass die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen in den vergangenen Jahren einen starken Wandel durchlebt hat. "Auffällig ist seit der Jahrtausendwende das Auftauchen der Marketingabteilungen, der Einstieg ins Merchandising und eine allgemeine Diversifizierung der Öffentlichkeitsaktivitäten an deutschen Hochschulen", erklärt Dr. Andres Friedrichsmeier, Koordinator des Forschungsprojekts an der Uni Münster.

Den vollständigen Artikel über die Studie mit Kommentaren von Dr. Elisabeth Hoffmann, Vorstandvorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation e.V., sowie den auf Hochschulmarketing spezialisierten Agenturen Aperto und border concepts finden Sie in der aktuellen September-Ausgabe von Public Marketing.

 

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