
Sachsen-Anhalt verteilt Sattelschützer für den Hugo-Junkers-Preis
Derzeit sind viele grüne Farbtupfer auf zwei Rädern in Sachsen-Anhalt unterwegs. Im Rahmen der Werbung für den Wettbewerb "Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation" werden im Land apfelgrüne Sattelschützer verteilt. Diese sollen Radfahrer nicht nur nutzen um ihr Rad bei Regen zu schützen, sondern vor allem um an den Hochschulen und Wissenschaftsstandorten auf den Wettbewerb aufmerksam zu machen.
Im Rahmen des "Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2013" sind Unternehmer sowie Wissenschaftler aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes aufgerufen, sich mit ihren Erfindungen sowie neuen Ideen und Produkten zu bewerben. Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2013.
In einem mehrstufigen Juryverfahren nominieren die unabhängigen Juroren aus Wirtschaft und Wissenschaft die Finalisten für die Endrunde nach folgenden Kriterien: Unternehmensstrategie, Innovationsgrad, Ressourceneffizienz, Wirtschaftlichkeit und Marktfähigkeit. Im Rahmen einer Bewerberpräsentation werden die Finalisten ihre Innovation der Jury vorstellen.
Seit 23 Jahren verleiht das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt den Hugo-Junkers-Preis an zukunftsweisende Unternehmen und Wissenschaftler aus der Region. In diesem Jahr wird der Preis zusätzlich in den Bereichen der Grundlagen- und angewandten Forschung vergeben. Zudem gibt es einen Sonderpreis, der Innovationen aus Gesundheit und Medizin auszeichnet.

Yvonne Wodzak 18.09.2013










